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			<title>NPD Landesverband Saarland</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen der NPD Landesverband Saarland</description>
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					<item>
						<title>Herr Lafontaine, wo ist das Vermögen der ehemaligen DDR-Bürger?</title>
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						<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:11:54 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Die Frage nach den Hintergr&uuml;nden der Ostermann-Spenden ist selbstredend berechtigt. Auch die Forderung nach Neuwahlen ist nicht ganz von der Hand zu weisen, bleibt doch der Eindruck, die schwarz-gelb-gr&uuml;ne Koalition sei die Troph&auml;e eines vermeintlich gro&szlig;z&uuml;gigen Mannes und seines Unternehmens und weniger eine Regierung mit demokratischer Legitimation.<br />
	<br />
	Dass aber gerade die Linken mit Oskar Lafontaine die Finanz- und Spendenpraxis von Herrn Ostermann derart aufs Korn nehmen, verwundert zumindest jene, die noch heute gerne w&uuml;ssten, was eigentlich aus dem Staatsverm&ouml;gen der ehemaligen DDR geworden ist. Zur Erinnerung. Da ist von einer Summe im Bereich der 30 Mrd. Euro die Rede. Bis heute ist nicht ganz klar, wie und wohin die Gelder durch die Stasi-Verbrecher verschoben wurden.<br />
	<br />
	Manche glauben gar an einen &bdquo;Deal&ldquo;, nachdem die Stasi-Partei (heute Die Linke) im selbsternannten Demokraten-Stadel mitspielen darf, ihr aber keine unangenehmen Fragen zu diesem Geld gestellt werden. Manche gehen sogar noch weiter. Wurde dieses Geld vielleicht sogar unter den etablierten Parteien aufgeteilt? Hat die Stasi-Partei sich das Mitspielen im Berliner-Kasperl-Theater erkauft? Wir werden die volle Wahrheit wohl niemals erfahren. Sicher ist aber, dass Lafontaine und seine Genossen die Finanz- und Spendenpraxis anderer am wenigsten angreifen sollten. Schlie&szlig;lich ist auch Lafontaine selbst nicht gerade jemand, der es mit den Steuergeldern so ernst nimmt, erinnert man sich an die gro&szlig;z&uuml;gigen &Uuml;berweisungen, die ihm aufgrund seiner T&auml;tigkeit als Oberb&uuml;rgermeister der Stadt Saarbr&uuml;cken nur ganz zuf&auml;llig &uuml;berwiesen wurden. Viele weitere Beispiele k&ouml;nnte man an dieser Stelle auff&uuml;hren.<br />
	<br />
	Statt der Ostermann-Spenden, w&uuml;rde es die Steuerzahler wohl mehr interessieren, wo das Verm&ouml;gen der ehemaligen DDR-B&uuml;rger geblieben ist. Herr Lafontaine, wo ist das Geld geblieben?</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Völklinger NPD-Fraktion fordert Auflösung des Integrationsbeirates</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=301</link>
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						<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:52:26 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Nach Ansicht der NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat ist der Integrationsbeirat unn&ouml;tig und zudem h&ouml;chst fragw&uuml;rdig bez&uuml;glich seiner Kontakte. So scheinen Verbindungen zur Milli G&ouml;r&uuml;s zu bestehen, die vom Verfassungsschutz als &bdquo;islamistisch&ldquo; eingestuft wird und zudem bereits mehrfach ihren Unwillen zur Integration bekundet hat.<br />
	<br />
	Der Vorsitzende der V&ouml;lklinger Fraktion, Frank Franz, sagte hierzu heute in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Es geht hier nicht um Populismus oder ausl&auml;nderfeindliche Parolen. Ich habe immer gesagt, dass ich &uuml;berhaupt keine Probleme mit Franzosen, Italienern und anderen europ&auml;ischen Freunden sehe. Diese brauchen aber ebenso wenig wie wir Deutsche einen Integrationsbeirat. Die logische Konsequenz ist, dass es sich faktisch um einen T&uuml;rken- oder Islambeirat handelt. Und eben diesen wollen wir nicht.<br />
	<br />
	Wer in Deutschland leben m&ouml;chte, unsere Kultur und unsere Werte als die seinen annimmt, der ist hier herzlich Willkommen. Schlie&szlig;lich leben wir hier in Deutschland. Die Masse der gerade t&uuml;rkischen Ausl&auml;nder haben aber gar kein Interesse an Integration, was nicht zuletzt der geplante Bau des Wehrdener Minaretts zeigt. Dar&uuml;ber t&auml;uschen bunte und teure Brosch&uuml;ren ebenso wenig hinweg, wie die programmierte und reflexartige Emp&ouml;rung &uuml;ber unseren Antrag.<br />
	<br />
	Wir sind der Meinung, dass ein Ausl&auml;nderbeauftragter v&ouml;llig ausreichend ist. Statt einem Integrationsbeirat, der seinem Namen in keinster Weise gerecht wird, sollten die anderen Fraktionen einem weiteren Antrag der NPD folgen, dass V&ouml;lklingen einen Familienbeauftragten bekommt. Wir brauchen mehr Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Familien und weniger f&uuml;r integrationsunwillige Ausl&auml;nder.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD-Fraktion beantragt Familienbeauftragten und Änderung beim Sicherheitsbeirat</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=300</link>
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						<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:51:05 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Die NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat hat am 05.03.2010 zwei weitere Antr&auml;ge eingereicht. Einer der Antr&auml;ge sieht vor, dass die Stadt V&ouml;lklingen k&uuml;nftig einen Familienbeauftragten/eine Familienbeauftragte einsetzt. Ein weiterer soll daf&uuml;r sorgen, dass der Sicherheitsbeirat seine Schwerpunkte den Bed&uuml;rfnissen besser anpasst.<br />
	<br />
	Zu dem Antrag, der die Einsetzung eines Familienbeauftragten vorsieht, sagte der Vorsitzende der NPD-Fraktion, Frank Franz, in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Wir halten einen &auml;hnlich lautenden Antrag der FDP-Fraktion im Regionalverband f&uuml;r sehr gut und glauben, hierf&uuml;r auch im Stadtrat und dem zust&auml;ndigen Ausschuss eine Mehrheit finden zu k&ouml;nnen. <br />
	<br />
	Wie in der letzten Stadtratssitzung vorgestellt, hat die Mittelstadt V&ouml;lklingen f&uuml;r verschiedenste Bereiche Beir&auml;te, Beauftragte und Sachverst&auml;ndige, wobei der wesentlichste Bereich nach unserer Meinung nicht, zumindest aber in v&ouml;llig unzureichender Weise, abgedeckt wird. Dies ist der Bereich der Familien.<br />
	<br />
	In Zeiten steigender Arbeitslosigkeit und leerer kommunaler Kassen, brauchen gerade die kleinsten Einheiten unserer Gemeinschaft besondere Unterst&uuml;tzung. Auch im Grundgesetz genie&szlig;t die Familie den besonderen Schutz des Staates. Gerade deshalb scheint es uns notwendig, denen besondere Aufmerksamkeit zu schenken, welche die Grundpfeiler unseres Volkes sind. Die Familien sind das letzte Bollwerk gegen den steigenden Werteverlust und Hort der Geborgenheit. Was in den Familien an Werten nicht vermittelt wird, k&ouml;nnen der Staat, P&auml;dagogen und sonstige Einrichtungen unm&ouml;glich nachholen. Darum muss gerade in diesem Bereich auch pr&auml;ventiv daf&uuml;r gesorgt werden, dass es unseren Familien gut geht und sie bei der Stadt einen festen Ansprechpartner haben, der sie im Bedarfsfall ber&auml;t und ihnen zur Seite steht. Wir halten es f&uuml;r v&ouml;llig unangemessen, einen 11-K&ouml;pfigen Ausl&auml;nderbeirat zu unterhalten, w&auml;hrend unsere Familien str&auml;flich vernachl&auml;ssigt und nicht durch einen Beauftragten repr&auml;sentiert werden. Unsere Familien brauchen endlich eine angemessene Vertretung.&ldquo;<br />
	<br />
	Weiter sagte Franz zum Antrag bez&uuml;glich des Sicherheitsbeirates:<br />
	<br />
	&bdquo;Einer der Schwerpunkte des Sicherheitsbeirates ist der sogenannte Rechtsextremismus. Das ist angesichts der Tatsache, dass dieser in V&ouml;lklingen faktisch gar nicht existiert, nat&uuml;rlich v&ouml;lliger Unsinn. <br />
	<br />
	Die Verurteilung der Mitglieder der sogenannten &bdquo;Sauerlandgruppe&ldquo;, von denen ein T&auml;ter aus dem Saarland kommt, die hundertfachen Ermittlungen gegen Linksextremisten, die am 13. Februar in Dresden eine vom Oberverwaltungsgericht genehmigte Veranstaltung blockierten und viele weitere Beispiele zeigen, dass es mitnichten nur einen Extremismus von &bdquo;rechts&ldquo; gibt.<br />
	<br />
	Ob 1.-Mai-Krawalle von Linksextremen, Ausl&auml;nder- und Islamisten-Extremismus oder auch nicht politisch motivierter Extremismus sind ebenso abzulehnen und mit der ganzen H&auml;rte des Gesetzes zu verfolgen, wie der echte oder vermeintliche Extremismus von rechts. Auch diesen gibt es. Nach unserer Meinung werden jedoch Mittel und Aufmerksamkeit nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig und nicht angemessen eingesetzt.<br />
	<br />
	Der einseitige und nicht den Umst&auml;nden entsprechende Mitteleinsatz f&uuml;hrt zu einer faktischen Diskriminierung.<br />
	<br />
	Gerade die Partei &bdquo;Die Linke&ldquo;, die Rechtsnachfolgerin der Stasi-Partei SED ist, und die auf eine tats&auml;chliche Tradition des Terrors und des Extremismus zur&uuml;ckblicken kann, breitet sich unbehelligt aus, w&auml;hrend enorme Steuermittel gegen einen virtuell aufgebauten Feind von rechts aus dem Fenster geworfen werden. Daher ist Extremismus in jeder Facette zu bek&auml;mpfen, und Steuermittel sind nicht aus parteipolitischen und taktischen Gr&uuml;nden zu verschwenden.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD stellt in Völklingen eigenen Oberbürgermeister-Kandidaten auf</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=299</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154299</guid>
						<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:04:52 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	W&auml;hrend seiner Sitzung am 04.03.2010 hat der Vorstand des NPD-Ortsverbandes in V&ouml;lklingen einstimmig beschlossen, zur Wahl des Oberb&uuml;rgermeisters am 05. September 2010 einen eigenen Kandidaten aufzustellen. Wer f&uuml;r die Nationaldemokraten antreten wird, soll auf einer zeitnah stattfinden Versammlung beschlossen werden.<br />
	<br />
	Der Vorsitzende des Ortsverbandes V&ouml;lklingen und Mitglied im V&ouml;lklinger Stadtrat, Thorsten Kreis, sagte hierzu im Anschluss an die Sitzung in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Die NPD ist ein fester Bestandteil der politischen Landschaft in V&ouml;lklingen. Wir haben Potential. Wer 2009 noch Neo-Kommunisten gew&auml;hlt hat, wurde schon in diesem Jahr auf den Boden der Realit&auml;t zur&uuml;ck geholt. Minarett-Bau, Ortsnamen-Wahnsinn und politisches Unverm&ouml;gen haben zumindest im V&ouml;lklinger Stadtrat gezeigt, dass die Linken f&uuml;r vern&uuml;nftige Politik nicht zu gebrauchen sind. Wir haben schon jetzt eine enorme Interessenten-Quote von ehemaligen Links-W&auml;hlern, die ihren kurzfristigen Wahlausrutscher wieder gut machen m&ouml;chten.&ldquo;<br />
	<br />
	Auch der Vorsitzende der NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat und Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, h&auml;lt die Kandidatur f&uuml;r den richtigen Schritt:<br />
	<br />
	&bdquo;Wir m&ouml;chten mit unserer Kandidatur zeigen, dass es eine echte Alternative gibt. Die Einwohner haben gerade bei diesem Amt jemanden verdient, der F&uuml;hrungsst&auml;rke und Entschlussfreudigkeit zeigt. Beides ist momentan weder beim Amtsinhaber noch bei seinem geradezu komat&ouml;s anmutenden Herausforderer Norbert Degen zu erkennen.<br />
	<br />
	In der Minarett-Frage l&auml;&szlig;t Lorig sich wie ein kleines Kind an der Nase herumf&uuml;hren. Auch in der Auseinandersetzung um den absurden Gedanken, die Herrmann-R&ouml;chling-H&ouml;he umzubenennen fehlt eine klare Ansage. Die Einwohner V&ouml;lklingens brauchen aber einen Oberb&uuml;rgermeister, der seine Richtung klar und deutlich zeigt. Man muss schlie&szlig;lich wissen, wo man dran ist.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Wir sind zu dieser Schlacht bereit - Minarett in Wehrden soll trotz Ablehnung gebaut werden</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=298</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154298</guid>
						<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:18:10 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	&bdquo;Diese politische Kaste, die Korruption und Niedertr&auml;chtigkeit ist nicht zu &uuml;berbieten&ldquo;, sagte der Vorsitzende der NPD-Fraktion im Stadtrat V&ouml;lklingen zu einem sogenannten Kompromiss um den Minarett-Streit in V&ouml;lklingen.<br />
	<br />
	Franz zeigte sich tief ver&auml;rgert &uuml;ber die Art und Weise, wie die Verantwortlichen mit den B&uuml;rgern in V&ouml;lklingen umgehen. Weiter sagte er am Mittwochmorgen in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Was von den t&uuml;rkischen Islamisten, der Saarbr&uuml;cker Zeitung und ihren Helfern im V&ouml;lklinger Stadtrat als Kompromiss verkauft wird, ist ein Paradebeispiel daf&uuml;r, wie dieser Staat funktioniert, und warum ich dieser Riege niemals angeh&ouml;ren kann.<br />
	<br />
	Die Saarbr&uuml;cker Zeitung titelte, die Wehrdener k&auml;men sich n&auml;her. Es ist eine bodenlose Frechheit, so zu tun, als entst&uuml;nde bei den B&uuml;rgern eine breite Zustimmung zu dem Kriegsgebaren der Wehrdener Islamisten. Nachdem der jetzige t&uuml;rkische Ministerpr&auml;sident die Minarette als Bajonette bezeichnet hat und sagte, die Demokratie sei nur der Zug, auf den man aufspringe, bis man am Ziel sei, k&ouml;nnen solche Bauvorhaben nur noch als offene Kriegserkl&auml;rung an uns Deutsche gewertet werden. Den Helfern dieser Islamisten kommt dabei durchaus die Rolle von Kollaborateuren zu. B&uuml;rgerversammlungen, Umfragen und offene Ohren zeigten deutlich, dass die &uuml;berwiegende Mehrheit gegen dieses Minarett ist.&ldquo;<br />
	<br />
	Auch der Oberb&uuml;rgermeister, Klaus Lorig, wei&szlig; genau, dass die Mehrheit in V&ouml;lklingen den Wehrdener Wachturm und Br&uuml;ckenkopf ablehnt. Und trotzdem tut er noch immer so, als h&auml;tte er die Z&uuml;gel in der Hand.<br />
	<br />
	Hierzu Frank Franz weiter:<br />
	<br />
	&bdquo;Lorig soll den B&uuml;rgern endlich reinen Wein einschenken. Er soll ihnen endlich sagen, dass wir uns von Fremden im eigenen Land terrorisieren lassen m&uuml;ssen. Wozu hat man B&uuml;rgerversammlungen durchgef&uuml;hrt, die zum Ergebnis hatten, dass die Menschen in Wehrden dieses Minarett ablehnen?<br />
	<br />
	Und auch die Wehrdener Islamisten haben ihre Glaubw&uuml;rdigkeit scheinbar in den W&uuml;sten Anatoliens vergessen. Ich kann mich n&auml;mlich noch daran erinnern, dass sie sagten, man wolle die Entscheidung, ob man das Minarett baue, an der Meinung der B&uuml;rger ausrichten. <br />
	<br />
	So ist das in dieser Demokratie, die faktisch nicht existiert. Die NPD dr&auml;ngt auf eine kl&auml;rende und repr&auml;sentative B&uuml;rgerbefragung. Die Etablierten scheren sich darum aber nicht. Die Meinung der B&uuml;rger ist denen v&ouml;llig egal.&ldquo;<br />
	<br />
	Am Ende seiner Stellungnahme f&uuml;gte Franz hinzu:<br />
	<br />
	&bdquo;In einem auf welt-online.de am 14.02.2010 erschienenen Artikel meinte Lorig, wenn die T&uuml;rkisch-Islamische Gemeinde an ihren Pl&auml;nen festhalte und gar vor Gericht z&ouml;ge, dann w&uuml;rde aus dieser Sache eine richtige Schlacht. Die NPD ist zu dieser Schlacht bereit. Eines steht schon jetzt fest. Wenn Lorig nicht handelt, werden im September einige Posten neu verteilt werden.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Politischer Aschermittwoch in Völklingen</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=297</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154297</guid>
						<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:29:29 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Am 17.02.2010 fand in V&ouml;lklingen im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern der Politische Aschermittwoch der &ouml;rtlichen NPD-Fraktion statt. Neben Frank Franz, dem Vorsitzenden der V&ouml;lklinger NPD-Fraktion, sprachen Peter Marx, Stadtverordneter im Stadtrat Saarbr&uuml;cken und Holger Apfel, Vorsitzender der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag. F&uuml;r das musikalische Abendprogramm sorgte J&ouml;rg H&auml;hnel. Ein Gru&szlig;wort wurde u.a. von dem Parteivorsitzenden der DVU, Matthias Faust, gesprochen.<br />
	<br />
	Bei guter Stimmung und einer vollen Halle machte die V&ouml;lklinger NPD-Fraktion deutlich, dass sie ein starker politischer Faktor im Ort ist. Der Vorsitzende der Nationaldemokraten im Stadtrat, Frank Franz, ging in seiner Rede vor allem auf die Umst&auml;nde des &bdquo;Minarett-Spektakels&ldquo; und den anstehenden Oberb&uuml;rgermeisterwahlkampf ein und bekr&auml;ftigte, dass die NPD in V&ouml;lklingen weder ein Minarett, noch die v&ouml;llig unsinnige Umbenennung von Stadtteilen mittragen werde. Peter Marx, Mitglied im Saarbr&uuml;cker Stadtrat, machte deutlich, dass heimattreue Politiker gerade in den Stadt- und Kreisr&auml;ten besonders wichtig sind, um vor Ort Politik f&uuml;r die Einwohner an der Basis zu machen.<br />
	<br />
	Der Gast- und Hauptredner, Holger Apfel, machte an zahlreichen Beispielen klar, wie eine nationale Opposition sowohl auf kommunaler Ebene, wie auch auf Landesebene Politik f&uuml;r deutsche Interessen vertreten kann. Unter st&auml;ndigem Beifall sprach Apfel von den vielen kleinen und gro&szlig;en &bdquo;Nadelstichen&ldquo;, die man den Alt-Parteien immer wieder setze und sie so vor sich hertreibe.<br />
	<br />
	Der Parteivorsitzende der DVU, Matthias Faust, erkl&auml;rte, dass die politische Arbeit wichtiger ist, als sich in einem unn&ouml;tigen Gegeneinander zu verlieren, und k&uuml;ndigte an, k&uuml;nftig wieder mit &bdquo;vereinten Kr&auml;ften marschieren&ldquo; zu wollen.<br />
	<br />
	Zum Protest der auf den &bdquo;Frischluft-Pl&auml;tzen&ldquo; kampierenden Links-Spezis sagte Frank Franz am Abend in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Es hat mir gro&szlig;e Freude bereitet, zu sehen, dass die NPD trotz dem Geschw&auml;tz von Degen, Ganster und anderen SED-Spezis in der warmen Halle war, w&auml;hrend die Luftnummern einer omin&ouml;sen Friedensgruppe drau&szlig;en im Regen und in der K&auml;lte stehen mussten. Wir hatten viel Spa&szlig;, bei guten Redebeitr&auml;gen und guter Musik. Ich bin sicher, wir werden auch k&uuml;nftig so manche gute Veranstaltung in V&ouml;lklingen durchf&uuml;hren.&ldquo;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" border="0" height="332" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/marx-franz-apfel.jpg" width="500" /></p>
<p>
	v.l.: Peter Marx, Frank Franz, Holger Apfel</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" border="0" height="332" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/marx-apfel-franz-kreis.jpg" width="500" /></p>
<p>
	v.l.: Peter Marx, Holger Apfel, Frank Franz, Thorsten Kreis</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" border="0" height="332" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/halle.jpg" width="500" /></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" border="0" height="332" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/marx.jpg" width="500" /></p>
<p>
	Peter Marx</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" border="0" height="500" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/franz.jpg" width="332" /></p>
<p>
	Frank Franz</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" border="0" height="500" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/apfel.jpg" width="332" /></p>
<p>
	Holger Apfel</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Dresden 2010 - Verlierer ist der Rechtsstaat</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=296</link>
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						<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:11:43 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Einen Tag nach der Trauerveranstaltung in Dresden komme ich nicht umhin, meiner Wut und meiner Ersch&uuml;tterung Luft zu machen. Und so m&ouml;chte ich zumindest in gebotener K&uuml;rze das aufschreiben, was wir am 13. Februar 2010 in Dresden erlebten.<br />
	<br />
	Am 13. und 14. Februar 1945 wurden in Dresden die Gesetze der Menschlichkeit au&szlig;er Kraft gesetzt. An diesem Tag wurde die Stadt, in der sich unz&auml;hlige Fl&uuml;chtlinge, Kinder, Frauen und Greise zusammenfanden, unter die Verwaltung der Unmenschlichkeit gestellt. Der Teufel pers&ouml;nlich stieg an diesem Tag aus der H&ouml;lle empor, um die Hilflosesten und Unschuldigsten des Kriegs in einem Meer von Phosphor und qu&auml;lender Hitze unter dem Mantel seiner Flammen dem Leben zu entrei&szlig;en.<br />
	<br />
	Ein Gedenktag f&uuml;r die Opfer dieser beispiellosen Massenvernichtung und gegen den Wahnsinn alliierter Zerst&ouml;rungswut. Das w&auml;re ein deutliches und w&uuml;rdiges Zeichen gegen Krieg und Terror. Nicht so in Deutschland. In einem geistigen Klima, in dem die eigene Identit&auml;t verleugnet, das eigene Lebensrecht aufgegeben und die eigenen Kinder in den M&uuml;ll geworfen werden, ist man dazu nicht in der Lage. <br />
	<br />
	Die &bdquo;Rechten&ldquo; instrumentalisierten diesen Tag f&uuml;r ihre menschenverachtende Ideologie, h&ouml;rt man aus den Medien. Man m&uuml;sse an diesem Tag ein Zeichen gegen &bdquo;Rechts&ldquo; setzen. Ein Totschlag-Argument, mit dem die etablierten Partei-Bonzen jede Aktion diffamieren k&ouml;nnen, ohne selbst Stellung beziehen zu m&uuml;ssen. Da ist die Rede davon, Dresden sei die Rache f&uuml;r das, was die Nazis der Welt angetan h&auml;tten. Gibt es doch eine Gleichheit im Unrecht? Kann Unrecht verrechnet werden? Wie in der Buchhaltung? War Dresden ausreichend f&uuml;r das ins Feld gef&uuml;hrte Unrecht? Oder haben wir unsere Rechnung erst dann beglichen, wenn wir auch das letzte Kind abgetrieben, den letzten Funken Selbstachtung aufgegeben und den letzten Quadratmeter unserer Heimat verschenkt haben?<br />
	<br />
	Wer denkt an die Millionen, die von der sowjetischen Soldateska vergewaltigt, gesch&auml;ndet und get&ouml;tet wurden? Wer erinnert an die Millionen Afrikaner, die von den heilsbringenden New-Order-Faschisten in die USA verschleppt wurden? An die wenigen &uuml;brig gebliebenen Indianer, die heute gr&ouml;&szlig;tenteils in Reservaten leben? An Vietnam? Niemand erinnert daran. Denn es wurde ein S&uuml;ndenbock gefunden, auf dessen R&uuml;cken alle Verbrechen dieser Welt abgeladen werden k&ouml;nnen. Er setzt sich nicht zur Wehr. Im Gegenteil. Begierig wartet der Bock auf weitere Schuld, die er im Rausch seiner sadomasochistischen Selbstzerst&ouml;rung zu tragen bereit ist.<br />
	<br />
	Doch nicht alle sind bereit, sich diesem Wahnsinn zu beugen. An diesem Wochenende haben sich Tausende zumeist junge Menschen in Dresden versammelt, um den Opfern der Dresdner Massenvernichtung zu gedenken. Um ihnen das Denkmal zu setzen, das ihnen von den selbsternannten Gutmenschen verwehrt bleibt.<br />
	<br />
	Am 13. Februar 2010 wurde der Rechtsstaat au&szlig;er Kraft gesetzt!<br />
	<br />
	Was ist ein Rechtsstaat wert, in dem die Entscheidung eines Oberverwaltungsgerichtes schlichtweg ignoriert wird? Wie ist es um die Glaubw&uuml;rdigkeit der Demokratie bestellt, wenn Politiker und Medien &ouml;ffentlich dazu aufrufen, eine genehmigte und per Gerichtsbeschluss erstrittene Demonstration zu blockieren, ohne eine Strafe f&uuml;rchten zu m&uuml;ssen? <br />
	<br />
	Schon am Abend triumphierten die Polit-Bonzen, beginnend beim Ministerpr&auml;sidenten Sachsens, bis hin zu einem Gro&szlig;teil der Medienanstalten, man habe den &bdquo;Neo-Nazi-Aufzug&ldquo; erfolgreich gestoppt. Doch zu welchem Preis? Man k&ouml;nne nicht f&uuml;r die Sicherheit der Demonstrationsteilnehmer garantieren, teilte man der JLO mit. Und, die Linken blockierten Stra&szlig;en in der ganzen Stadt und auf der genehmigten Demonstrationsroute. Nach der Veranstaltung haben wir uns selbst ein Bild von der Lage machen k&ouml;nnen, als wir vom Bahnhof durch die Veranstaltungen der Linken in Richtung Unterkunft gingen. Ganze Stra&szlig;enz&uuml;ge waren durch Polizeieinheiten gr&uuml;n und blau eingef&auml;rbt. So weit man sehen konnte, waren Einsatzfahrzeuge mitsamt den Mannschaften vor Ort. Auf den Stra&szlig;en, mitten auf den Verkehrskreuzungen, die Linken. Unter ihnen D-Klasse-Promis und abgehalfterte und scheintote Ex-Politiker, die sich &ouml;ffentlich daran erfreuten, unsere genehmigte Veranstaltung verhindert zu haben.<br />
	<br />
	Ist das die wehrhafte Demokratie? Oder kommt hier offen zum Vorschein, was Ignazio Silone gesagt haben soll, als er meinte, der Faschismus wird nicht wieder so dumm und ehrlich sein, wie er es schon einmal war: &bdquo;Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.&ldquo; Ich empfehle unseren Veranstaltern jedes erdenkliche juristische Mittel in Betracht zu ziehen, dieses Unrecht zumindest im Nachgang zu korrigieren.<br />
	<br />
	Dass Linke und selbsternannte Gutmenschen am 13. Februar 2010 den Rechtsstaat unter dem Schutz der Polizei so offenkundig au&szlig;er Kraft gesetzt haben, ist eine neue Qualit&auml;t in einem wahnsinnigen Kampf gegen einen Feind, der seit Jahren systematisch aufgebaut wird, ohne dass es ihn gibt. <br />
	<br />
	Meine Anerkennung gilt den Teilnehmern unserer friedlichen Veranstaltung, die trotz unz&auml;hliger Provokationen ruhig und diszipliniert geblieben sind, und damit bewiesen haben, dass von uns Heimattreuen keine Gefahr ausgeht. Nicht wir wollen die Demokratie oder den Rechtsstaat beseitigen. Die jetzigen Machthaber haben sp&auml;testens an diesem Tag die Verabschiedung von Recht und Ordnung eingel&auml;utet. Niemand h&auml;tte es den jungen Freunden vor Ort verdenken k&ouml;nnen, h&auml;tten sie die Schranken niedergerissen und die Polizei unter sich begraben, was angesichts der versammelten Massen durchaus denkbar gewesen w&auml;re. Doch die Rechnung der Dresdner Polit-Kommissare und ihrer Vasallen ging nicht auf. Ihre Provokationen prallten an uns ab.<br />
	<br />
	Wir sind im Recht! So schallte der Sprechchor &uuml;ber den vollen Platz.<br />
	<br />
	Und: Wir kommen wieder.</p>
<p>
	Frank Franz<br />
	NPD Saar - Landesvorsitzender</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD Saar reicht Petition gegen Minarette ein</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=295</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154295</guid>
						<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:45:40 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Mit Datum vom 10. Februar 2010 hat der Landesverband der NPD Saar eine Petition beim Landtag des Saarlandes eingereicht, die eine &Auml;nderung der Landesbauordnung zum Ziel hat. Grund sind die nicht ausreichend ber&uuml;cksichtigten Minarett-Bauten, die weder ins Stadt- noch ins Landschaftsbild unserer Architektur passen, was eine &uuml;bergro&szlig;e Mehrheit der Einwohner immer wieder zum Ausdruck bringt.<br />
	<br />
	Mit der vorliegenden &Auml;nderung soll dem Wunsch der Saarl&auml;nder Rechnung getragen werden, endlich aktiv und basisdemokratisch an der Gestaltung unseres Gemeinwesens teilnehmen zu k&ouml;nnen. Hier kann die Politik schnell und unb&uuml;rokratisch den Mehrheitswillen seiner Einwohner umsetzen.<br />
	<br />
	Der Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, sagte zur Petition heute in Saarbr&uuml;cken:<br />
	<br />
	&bdquo;Ich habe bisher nur mit wenigen gesprochen, denen die Minarette nicht auffielen. Die &uuml;berw&auml;ltigende Mehrheit der Passanten im ganzen Saarland, die wir zu diesem Thema befragt haben, stimmte uns zu, dass sie Minarette als g&auml;nzlich unpassend in unseren deutschen St&auml;dten empf&auml;nden.<br />
	<br />
	Mit dem von der t&uuml;rkisch-islamischen Gemeinde und den Linken gew&uuml;nschten Minarett in V&ouml;lklingen, w&auml;re auch im Saarland der islamischen Machtdemonstrierung durch diese Wacht&uuml;rme T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet. Wir sind der Meinung, dass Minarette unser Stadtbild nachhaltig entfremden und verunstalten, und dass das Verunstaltungsverbot dringend konkretisiert werden muss, bevor auch im Saarland die Minarette wie Pilze aus dem Boden schie&szlig;en. Steht das Minarett in V&ouml;lklingen erst, k&ouml;nnen wir davon ausgehen, dass weitere rasch folgen werden.&ldquo;</p>
<p>
	Hier k&ouml;nnen Sie die Eingabe der NPD Saar als PDF laden: <a href="http://www.npd-saar.de/multimedia/dokumente/PDF/Petition-Minarett-Verbot.pdf">Minarett-Verbot</a></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Viel Lärm um Nichts – Der Fall Teufelstal landet bei den Akten</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=294</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154294</guid>
						<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:41:45 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<br />
	Es ist nun genau ein Jahr her. Nach dem Marsch zum Gedenken an die Opfer der Bombardierung Dresdens, sorgten die Geschehnisse um den Rastplatz Teufelstal f&uuml;r helles Aufsehen. &Auml;hnlich wie im Fall Mannichl folgte eine Horrormeldung der anderen. Was von all der Hetze auch gegen NPD-Mitglieder &uuml;brig geblieben ist, sind die Mitteilungen, dass die Ermittlungen eingestellt wurden.<br />
	<br />
	Auch der stellvertretende Landesvorsitzende der NPD Saar, Bernd Ehrreich, der in einem der betroffenen Busse mitfuhr, wurde in Teilen der Presse an den &ouml;ffentlichen Pranger gestellt. Und auch die Ermittlungen gegen Bernd Ehrreich wurden in diesen Tagen eingestellt.<br />
	<br />
	Zur Einstellung der Ermittlungen sagte Bernd Ehrreich heute in Saarbr&uuml;cken:<br />
	<br />
	&bdquo;Die Presse scheint sich keine Gedanken dar&uuml;ber zu machen, was es bedeutet, in solch einer Form in der &Ouml;ffentlichkeit diffamiert zu werden. Ich bin mir keiner Schuld bewu&szlig;t. Das habe ich von Anfang an gesagt, und die Einstellung der Ermittlungen untermauert dies.&ldquo;<br />
	<br />
	Auch der Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, sieht in der Teufelstal-Aktion eine gezielte Aktion gegen die NPD:<br />
	<br />
	&bdquo;Dass die Ermittlungen jetzt, ein Jahr nach diesem Vorfall, klammheimlich eingestellt werden, legt den Verdacht nahe, dass es niemals konkrete Anhaltspunkte f&uuml;r Verfehlungen von NPD-Mitgliedern gegeben hat.<br />
	<br />
	Vielmehr scheint es so, dass die Aktion zumindest genutzt wurde, der NPD in einem enorm wichtigen Wahlkampfjahr nachhaltig und gezielt Schaden zuzuf&uuml;gen. Es w&auml;re nicht das erste Mal und wird wohl auch nicht das letzte Mal gewesen sein.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Völklinger Linke in bester Stasi-Manier</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=293</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154293</guid>
						<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:16:37 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Die Bankrott-Parteien &uuml;ben stets eifrig, sich in Schuldvorw&uuml;rfen gegen heimattreue Politiker zu &uuml;bertrumpfen. Gerade aber die Linken sind sich nicht zu schade, sich am weitesten aus dem Fenster zu lehnen. Und so haben die Erben Honeckers gleich zwei hochkar&auml;tige Taten in der j&uuml;ngsten Vergangenheit aufzuweisen, die nichts von sogenannter Zivil-Courage, wohl aber etwas von Stasi-Methoden haben.<br />
	<br />
	Da ist zun&auml;chst die Aschermittwochsveranstaltung der NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat, die am 17.02.2010 im Dorfgemeinschaftshaus in Geislautern stattfinden wird. Kein Geheimnis mehr, denn die SZ war sehr bem&uuml;ht, den Veranstaltungsort fr&uuml;hestm&ouml;glich zu ver&ouml;ffentlichen. Stefan Kreth (Linke), stellvertretender Ortsvorsteher in V&ouml;lklingen, habe den Oberb&uuml;rgermeister Lorig nachdr&uuml;cklich dazu aufgefordert, den Mietvertrag mit der NPD-Fraktion zu k&uuml;ndigen. Dieser sieht jedoch keine Veranlassung, weil die NPD im Stadtrat von V&ouml;lklingen schlie&szlig;lich bei der letzten Kommunalwahl demokratisch legitimiert worden sei und ihr die R&auml;umlichkeiten zustehen.<br />
	<br />
	Zudem wurde die CDU-Fraktion aufs Korn genommen. Nicht, dass wir die Unionler in Schutz nehmen wollten, aber auch dies zeigt, welche Mentalit&auml;t in der Neo-Kommunistischen Schn&uuml;ffler-Truppe steckt. Genauer ging es um G&auml;stebucheintr&auml;ge, die bei den Linken den Verdacht der Volksverhetzung ausl&ouml;sten, weil sich so mancher Schreiber ablehnend &uuml;ber den geplanten Minarett-Bau ge&auml;u&szlig;ert hatte. Dass die Seite der CDU-Fraktion momentan nicht abrufbar ist, wollen wir hier einmal au&szlig;er Acht lassen.<br />
	<br />
	Zu den Stasi-Methoden der Neo-Kommunisten sagte der Vorsitzende der NPD-Fraktion, Frank Franz, heute in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Ich w&uuml;nschte mir, alle Aufsichtsrats- und Ausschusssitzungen k&ouml;nnten &ouml;ffentlich sein. Die W&auml;hler sollten sehen k&ouml;nnen, was f&uuml;r eine Tr&uuml;mmer-Truppe sie in den V&ouml;lklinger Stadtrat gew&auml;hlt haben. Ich m&ouml;chte nicht verhehlen, dass es tats&auml;chlich auch bei den Linken Stadtverordnete gibt, die einen durchaus angenehmen Eindruck vermitteln. Aber schon der Vorsitzende ist eine Karikatur seiner selbst. Ich muss das so deutlich sagen.<br />
	<br />
	Befassten sich die Linken mehr mit den normalen Belangen im Stadtrat, statt auf Internet-Seiten rumzuschn&uuml;ffeln, dann st&uuml;nden sie vielleicht auch nicht st&auml;ndig als Witzfiguren am Pranger. Stattdessen k&uuml;mmern sich Kreth, Ganster und Co. um Veranstaltungen und G&auml;stebucheintr&auml;ge anderer Fraktionen. Wohlwollend begleitet wird dieser Unsinn auch noch von der linken Hetz-Postille Saarbr&uuml;cker Zeitung.<br />
	<br />
	Bei Sachthemen f&auml;llt der SZ im Traum nicht ein, die Arbeit der NPD objektiv zu erw&auml;hnen. Wenn es aber darum geht, Veranstaltungen der Nationaldemokraten zu verhindern, dann sind sie ganz vorne mit dabei. Ich muss in der Tat feststellen, dass die SED-Nachfolger und die SZ sich hervorragend erg&auml;nzen. Mit Demokratie hat das aber wahrlich nichts mehr zu tun.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Neue Postkarte in der Verteilung - Kein Minarett in Völklingen</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=292</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154292</guid>
						<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 12:35:39 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Ab sofort ist unsere neue Postkarte &quot;Kein Minarett in V&ouml;lklingen&quot; in der Verteilung. Die Postkarte wird im gesamten Stadtteil Wehrden und den umliegenden Gebieten verteilt. Die PDF-Datei darf selbstverst&auml;ndlich runtergeladen und weiterverbreitet werden.</p>
<p>
	Die Postkarten k&ouml;nnen in begrenztem Umfang unter kontakt@npd-saar.de bestellt werden.</p>
<p>
	Postkarte als PDF-Datei: <a href="http://www.npd-saar.de/multimedia/dokumente/PDF/postkarte-minarett.pdf">Kein Minarett in V&ouml;lklingen</a></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD unterstützt SPD-Verfassungsklage gegen die Landesregierung</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=291</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154291</guid>
						<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:52:01 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Mit Schreiben vom 4. Februar 2010 hat die NPD Saar beim Verfassungsgerichtshof des Saarlandes ihren Beitritt zur Verfassungsklage der SPD gegen die Landesregierung erkl&auml;rt. Gegenstand des Verfahrens ist die Frage, ob die CDU-Landesregierung mit ihrer umfangreichen Anzeigenkampagne &bdquo;DER MINISTERPR&Auml;SIDENT informiert&ldquo; und der Versendung einer Wahlwerbebeilage zu den Gehaltsabrechnungen von 30.000 Angeh&ouml;rigen des &ouml;ffentlichen Dienstes gegen ihre Pflicht zur parteipolitischen Neutralit&auml;t versto&szlig;en und die &uuml;brigen Parteien in ihrem Recht auf Chancengleichheit verletzt hat.<br />
	<br />
	Der Landesvorsitzende Frank Franz erkl&auml;rte im Anschluss an die Einreichung der Beitrittserkl&auml;rung:<br />
	<br />
	&quot;Es kommt nicht alle Tage vor, aber in diesem Falle bin ich mit der SPD einer Meinung. Es ist eine Unversch&auml;mtheit, dass die CDU-gef&uuml;hrte Landesregierung 65.000,00 Euro aus der Staatskasse benutzt, um Anzeigenkampagnen &uuml;ber ihre angeblichen Erfolge zu schalten. Wahlkampf auf Steuerzahlerkosten ist eindeutig verfassungswidrig. Es ist daher das Gebot der Stunde, eine solche schamlose Selbstbedienungsmentalit&auml;t an den Pranger der &Ouml;ffentlichkeit zu stellen, damit bei der n&auml;chsten Landtagswahl nicht mehr mit gezinkten Karten gespielt wird.<br />
	<br />
	Die NPD Saar begr&uuml;&szlig;t daher das von Seiten der SPD eingeleitete Organstreitverfahren und m&ouml;chte die diesbez&uuml;glichen Bem&uuml;hungen der saarl&auml;ndischen Sozialdemokraten mit ihrem Verfahrensbeitritt unterst&uuml;tzen. Aus diesem Grunde hat mich der Landesvorstand der NPD Saar beauftragt, schnellstm&ouml;glich einen entsprechenden Schriftsatz auszuarbeiten. Dieser wurde gestern zusammen mit einem Antrag auf Akteneinsicht bei Gericht eingereicht.&quot;<br />
	<br />
	Die SPD darf sich jederzeit und gerne mit der Gesch&auml;ftsstelle der NPD Saar in Verbindung setzen, um die Koordinierung der gemeinsamen Prozessstrategie, insbesondere im Hinblick auf die in K&uuml;rze stattfindende m&uuml;ndliche Verhandlung, zu besprechen.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Die taz zum Minarett-Streit: Schreibt die Saarbrücker Zeitung bei der NPD ab?</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=290</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154290</guid>
						<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:47:49 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Das die Argumentation der NPD in V&ouml;lklingen gegen den geplanten Minarett-Bau nicht von der Hand zu weisen ist, macht der gesamte Artikel der taz &uuml;braus deutlich. Nat&uuml;rlich sind es die b&ouml;sen &quot;Rechtsextremen&quot;, die mit diesem Thema wieder einmal eine &quot;Spielwiese&quot; gefunden haben. Aber auch der taz gelingt es nicht, die Sachvortr&auml;ge der V&ouml;lklinger Nationaldemokraten argumentativ anzugehen, und so ergie&szlig;t sich der Artikel in Nebenkriegsschaupl&auml;tze, aber mit hohem Unterhaltungswert, beispielsweise beim Verdacht, die Saarbr&uuml;cker Zeitung habe so manchen Text einfach bei der NPD abgeschrieben.</p>
<p>
	Hier geht es zum <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/bajonett-an-der-saar/">Artikel der taz</a></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>"Gierige Lumpen" – Selbstbedienung im Saar-Landtag</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=289</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154289</guid>
						<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:14:12 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	&quot;Die da unten k&ouml;nnen ruhig verarmen und weiter zahlen. Hauptsache wir haben unsere Ruhe k&ouml;nnen weiterhin gut leben.&quot; So oder so &auml;hnlich kann man sich die Auseinandersetzungen hinter verschlossenen T&uuml;ren vorstellen, hinter denen sich die im Landtag vertretenen Parteien eine kr&auml;ftige, ja geradezu unertr&auml;gliche Erh&ouml;hung ihrer Fraktions- und Personal-Mittel genehmigt haben.<br />
	<br />
	Statt bisher 2,6 Millionen Euro, sollen k&uuml;nftig 3,2 Millionen Euro an Mitteln f&uuml;r die Fraktionen im Haushalt vorgesehen werden. Das sind Mehrausgaben, auf die sich alle Fraktionen einstimmig einigten, von 600.000,00 Euro. Aber damit nicht genug. Zus&auml;tzlich sollen weitere 600.000,00 Euro f&uuml;r insgesamt zehn weitere Stellen in den Fraktionen veranschlagt werden. In der Summe also Mehrausgaben von 1,2 Millionen Euro.<br />
	<br />
	Da wirkt die Aussage des Landtagspr&auml;sidenten, Hans Ley (CDU), wie der Auszug einer schlechten B&uuml;ttenrede, wenn er sagt, der Saar-Landtag sei noch ein relativ sparsames Parlament. Dass dem eben nicht so ist, hat in den vergangenen Jahren Prof. von Arnim immer wieder eindrucksvoll deutlich gemacht. Doch ungeachtet des unw&uuml;rdigen aber fragw&uuml;rdigen Verhaltens, geht die Selbstbedienung zu Lasten der Steuerzahler weiter. Dass die Altparteien das Abkassieren schon in Perfektion beherrschen, ist keine Neuheit. Hervorzuheben ist hier jedoch, dass auch die Linken bei diesen gigantischen Mehrausgaben zu Lasten der B&uuml;rger mitmachen. Nix Sozialismus, nix Volksvertreter. Immer sch&ouml;n in die eigene Tasche. Lafontaine hat es ja vorgemacht.<br />
	<br />
	Hierzu der Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, heute in Saarbr&uuml;cken:<br />
	<br />
	&quot;Es ist unertr&auml;glich, mit welcher Ignoranz sich die Vertreter der Altparteien, die Linken geh&ouml;ren hier eindeutig dazu, an dem schwer verdienten Geld der B&uuml;rger bedienen. Bei steigenden Arbeitslosenzahlen, immer mehr Armut, auch bei Kindern, ist es eine bodenlose Frechheit, sich die Gelder in dieser Dimension selbst zu erh&ouml;hen, und dann auch noch zu sagen, man sei schlie&szlig;lich ein sparsames Parlament.<br />
	<br />
	Diese Leute sind f&uuml;r mich keine Volksvertreter. Sie vertreten nur ihre eigenen Interessen. Das sind f&uuml;r mich, ebenso wie die Abzocker-Manager der Finanzkrise, gierige Lumpen, die es nicht verdient haben, &uuml;ber das Wohl der B&uuml;rger zu entscheiden. F&uuml;r genau diese F&auml;lle wollen wir ein aktives Abwahlrecht in der Verfassung, welches es erm&ouml;glicht, solche gierigen Bonzen mit einer Abwahl dorthin zu schicken, wo sie hingeh&ouml;ren. In die politische und gesellschaftliche W&uuml;ste.&quot;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Die Präsidentin der Ordnungsrufe - Zum lachen und weinen</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=288</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154288</guid>
						<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 21:20:25 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p style="text-align: center;">
	<object height="265" width="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0-RWlkDTGp8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="265" src="http://www.youtube.com/v/0-RWlkDTGp8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="320"></embed></object></p>]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Bürgerdebatte um Minarett-Bau unter fragwürdiger Inszenierung</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=287</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154287</guid>
						<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:56:46 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Am 19.01.2010 fand in der Kultur-Halle in Wehrden die angek&uuml;ndigte B&uuml;rgerdebatte um den Wunsch der T&uuml;rkisch-Islamischen Gemeinde statt, ein Minarett und Kuppeln auf die Wehrdener Moschee zu bauen. Die NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat lehnt dieses Vorhaben ab.<br />
	<br />
	Schon zu Beginn d&uuml;rfte so mancher Teilnehmer &uuml;ber die bemerkenswerte Teilnehmerzahl &uuml;berrascht gewesen sein. Der zun&auml;chst sp&auml;rlich aufgestellte Stuhlkreis musste um ein Vielfaches erweitert werden. Weil die Besucher bis zur letzten Minute in den bereits vollen Saal dr&auml;ngten, begann die Veranstaltung mit etwas Versp&auml;tung.<br />
	<br />
	F&uuml;r &Uuml;berraschung sorgten die Veranstalter dann, als bekannt gegeben wurde, mit Kindergarten &auml;hnlichen Spielchen zu versuchen, die Meinung der teilnehmenden Wehrdener einfangen zu k&ouml;nnen. Bunte K&auml;rtchen mit vorgefertigten Halbs&auml;tzen sollten nun erg&auml;nzt werden. Bemerkenswert, dass die Leitung der Veranstaltung nicht Willens oder nicht in der Lage war, die Forderung einer Teilnehmerin zu erf&uuml;llen, doch das quantitative Ergebnis bekannt zu geben. Jedem Teilnehmer sollte jedoch aufgefallen sein, dass die Gegenstimmen die der Bef&uuml;rworter um ein Vielfaches &uuml;berstiegen.<br />
	<br />
	Genervt von der langwierigen Prozedur hatten einige B&uuml;rger die Versammlung verlassen, was sicherlich ebenso einkalkuliert war. Anders ist ein derart unprofessioneller Versammlungsablauf nicht zu erkl&auml;ren. Und trotzdem schien es nun bergauf zu gehen, denn es begann die offene Diskussion. Zumindest teiloffen, denn nur B&uuml;rger aus Wehrden hatten das Vergn&uuml;gen, ihre Meinung zum Bauvorhaben &auml;u&szlig;ern zu d&uuml;rfen.<br />
	<br />
	Als aber auch das gew&auml;hlte Mitglied des V&ouml;lklinger Stadtrates und Vorsitzender der NPD-Fraktion, Frank Franz, das Wort ergreifen wollte, kam es zu beispielgebenden Zwischenf&auml;llen. Ein T&uuml;rke lie&szlig; es sich nicht nehmen, dem ablehnenden Auditorium pauschal das Pr&auml;dikat &bdquo;Pack&ldquo; aufzudr&uuml;cken, woraufhin ein tiefes Raunen durch die Reihen der Teilnehmer rauschte.<br />
	<br />
	Hierzu sagte der Stadtverordnete im Stadtrat V&ouml;lklingen und Ortsvorsitzende der NPD Thorsten Kreis:<br />
	<br />
	&bdquo;Das habe ich noch nicht erlebt. Dass man als gew&auml;hltes Mitglied eines Stadtrates von einem Nicht-Deutschen als Pack bezeichnet wird. Ich finde das unertr&auml;glich. Es geh&ouml;rt sich nicht, irgendjemanden so in einer direkten Debatte zu bezeichnen. Das zeigt bereits die mentale Verfassung dieser Leute, die ich in meiner Stadt nicht m&ouml;chte. V&ouml;lklingen hat gen&uuml;gend Probleme. Wir brauchen nicht auch noch gewaltbereite T&uuml;rken, vor denen unsere B&uuml;rger Angst haben m&uuml;ssen.<br />
	<br />
	Ich kann mich nicht erinnern, dass ich die T&uuml;rken in V&ouml;lklingen oder sonst wo jemals als Pack bezeichnet h&auml;tte. Das darf er von mir aus denken. Es geh&ouml;rt aber zum Anstand, dass man solche, auch in dieser Aggressivit&auml;t vorgebrachten &Auml;u&szlig;erungen unterl&auml;sst. Ich war aber beeindruckt, dass die anwesenden B&uuml;rger dieses Verhalten trotz und vielleicht wegen meiner Parteizugeh&ouml;rigkeit, mit deutlicher Ablehnung quittierten.&ldquo;<br />
	<br />
	Die NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Rathaus wird noch diese Woche die erste Serie einer Faltblatt- und Werbekampagne zum Thema in Wehrden starten.<br />
	<br />
	Es ist wichtig, dass auch Sie Ihre Ablehnung direkt zum Ausdruck bringen. Schreiben Sie dem Oberb&uuml;rgermeister der Stadt V&ouml;lklingen und machen Sie deutlich, dass Sie dieses Minarett nicht wollen.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Islam für Linke und Grüne wichtiger als Demokratie?</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=286</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154286</guid>
						<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 13:43:59 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<br />
	Die V&ouml;lklinger Minarett-Frage sorgte in den vergangen Tagen f&uuml;r interessante Debatten und Meldungen. Erstaunt zeigte sich der Vorsitzende der NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat und Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, &uuml;ber die &Auml;u&szlig;erungen und Standpunkte der Gr&uuml;nen Jugend Saar, die das Minarett als Zeichen der Toleranz und Weltoffenheit bef&uuml;rworten:<br />
	<br />
	&bdquo;Ich kann den Standpunkt der Gr&uuml;nen Jugend nicht nachvollziehen. Ich ging davon aus, die Gr&uuml;nen st&uuml;nden f&uuml;r Toleranz und eine friedliche Welt. Ich glaube, auch die Gr&uuml;nen-Vertretung im V&ouml;lklinger Stadtrat wird nicht bestreiten k&ouml;nnen, dass die NPD w&auml;hrend der Ausschuss-Sitzung f&uuml;r Stadtentwicklung und Umwelt bereit war, eine sachbezogene Debatte in der Minarett-Frage zu f&uuml;hren.<br />
	<br />
	Die jetzigen Mitteilungen der Gr&uuml;nen Jugend gehen aber v&ouml;llig an der Sache vorbei. Auch die wohl in einem Zustand der Heiterkeit von Jo Leinen abgesonderte Stellungnahme entspringt reinem Wunschdenken, die an der Realit&auml;t v&ouml;llig vorbei geht.<br />
	<br />
	Es geht hier n&auml;mlich gar nicht um die Toleranz und Weltoffenheit der Deutschen. Es geht um die Ausgrenzung, die Intoleranz und feindselige Haltung der T&uuml;rkisch-Islamischen Gemeinde gegen&uuml;ber den Deutschen in V&ouml;lklingen.<br />
	<br />
	St&uuml;nde das Minarett f&uuml;r den islamischen Glauben, den wir an und f&uuml;r sich nicht zu kritisieren haben, solange er nicht in unsere Rechts- und Lebensordnung eingreift, dann tr&auml;fe die Haltung der Gr&uuml;nen und der Linken vielleicht zu. Diese Toleranz-Apostel scheinen aber einem Irrglauben aufzusitzen, der sich einfach darstellen l&auml;&szlig;t.<br />
	<br />
	Ein Minarett ist zur Aus&uuml;bung des islamischen Glaubens nicht notwendig, was Herr &Uuml;nal Subasi, Vertreter der Ditib, deutlich und mehrfach erkl&auml;rte. Die Religionsfreiheit steht also gar nicht zur Debatte. Nicht einmal eine Moschee ist zur Aus&uuml;bung des Islam notwendig. Ein Teppich reicht vollkommen aus. Wichtig ist nur, dass der Platz des Gebetes rein ist. Daher auch der Teppich.<br />
	<br />
	Man muss nun wissen, dass es auch verschiedene Typen von Moscheen gibt. Bei den Moscheen, die in Europa gebaut werden, handelt es sich um ein Symbol der Feindseligkeit. Sie sollen Macht, Eroberung und Anspruch auf F&uuml;hrung symbolisieren. Auch die Tatsache, dass die in Europa gebauten Moscheen die Namen osmanischer Eroberer tragen, zeigt den zumindest latenten Hintergedanken der Eroberungsanspr&uuml;che, ausgedr&uuml;ckt durch diese Moscheen und ihre Symbole. Nicht zuletzt die Aussage des jetzigen t&uuml;rkischen Ministerpr&auml;sidenten Erdogan zeigt, wof&uuml;r diese Moscheen und ihre Symbole stehen:</p>
<blockquote>
	<p>
		&bdquo;Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gl&auml;ubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>
	Nochmal hervorzuheben ist hier, dass die Ditib, die Eigent&uuml;merin der Moschee ist, unter der F&uuml;hrung dieses t&uuml;rkischen Ministerpr&auml;sidenten Erdogan steht. <br />
	<br />
	Wir wollen weder in V&ouml;lklingen noch irgendwo sonst in unserem Land von Fremden durch Bajonette oder religi&ouml;s motivierte Soldaten bedroht werden. Und schon gar nicht von T&uuml;rken, die offen sagen, dass sie die Demokratie als Mittel nutzen, um unsere Heimat zu erobern.<br />
	<br />
	Wer diese Tatsachen ausblendet und das Minarett trotz dieser Hintergr&uuml;nde bef&uuml;rwortet, der stellt sich gegen die Demokratie und spricht sich eben nicht f&uuml;r Toleranz aus. Im Gegenteil, er dient nur als Steigb&uuml;gelhalter fremder Machtanspr&uuml;che, die schleichende Abschaffung unseres Rechtssystems, die Ausweitung von Parallel-Gesellschaften und die Entfremdung unserer Heimat.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Unsere Hermann-Röchling-Höhe soll die Hermann-Röchling-Höhe bleiben!</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=285</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154285</guid>
						<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:39:44 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Zu dem alle Jahre wiederkehrenden Anfall von gutmenschlicher &Auml;nderungswut bei den Namen von Stra&szlig;en und Stadtteilen kann man sich nur fragen, ob manche B&uuml;rger keine anderen Sorgen haben. Wieder einmal soll der Stadtteil Hermann-R&ouml;chling-H&ouml;he umbenannt werden.<br />
	<br />
	Der Grund hierf&uuml;r scheint auf der Hand zu liegen. So murren allerlei linke Vorkarnevalisten, Hermann-R&ouml;chling sei doch ein Kriegsverbrecher gewesen. Und sowieso sagten viele noch immer &bdquo;Bouser H&ouml;he&ldquo;, wenn sie von dem 1400 Einwohner z&auml;hlenden Stadtteil berichten.<br />
	<br />
	Hierzu sagte der Vorsitzende der NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat und Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, heute in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Es ist schon abenteuerlich. Schon wieder ein unsinniger Vorsto&szlig;. Und schon wieder sind die Linken ganz vorne mit dabei. Die Herrschaften scheinen ganz zu vergessen, dass es diesen Stadtteil ohne Hermann R&ouml;chling gar nicht g&auml;be. Ich wage sogar zu behaupten, dass es ohne Hermann R&ouml;chling ganz V&ouml;lklingen in dieser Form so nicht g&auml;be.<br />
	<br />
	Hin und wieder sollten auch die Linken ihre Paranoia ablegen und w&uuml;rdigen, dass ein Mann Arbeitgeber einer ganzen Region war. Dass es auch Hermann R&ouml;chling zu verdanken ist, dass der Arbeiter in V&ouml;lklingen und Umgebung ein gleichberechtigter und angesehener Mann war.<br />
	<br />
	Von Banken, Kinderg&auml;rten und anderen Einrichten bis hin zu einem Gesamtwerk bl&uuml;hender Industrie-Kultur, wovon V&ouml;lklingen noch heute im wesentlichen lebt, sind eben auch diesem Mann zu verdanken. Ich empfinde es als eine Frechheit, dass man nun aus falschem Gutmenschen-Gehabe diesen Stadtteil umbenennen will. Stattdessen sollte Hermann R&ouml;chling ein wirklich angemessenes Denkmal in V&ouml;lklingen gesetzt werden.<br />
	<br />
	Schade finde ich auch, dass vom Oberb&uuml;rgermeister-Kandidaten der SPD, Norbert Degen, keine Reaktion kommt. Er werde sich der B&uuml;rgerbefragung anschlie&szlig;en. Ich ging davon aus, die SPD st&uuml;nde f&uuml;r den Arbeiter. Dass sie nun aber einem der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber, den es in V&ouml;lklingen je gab, die Zustimmung versagt, spricht eine deutliche Sprache. <br />
	<br />
	Die NPD-Fraktion in V&ouml;lklingen hingegen hat hier eine klare Meinung. Wir werden uns daf&uuml;r einsetzen, dass die Hermann-R&ouml;chling-H&ouml;he auch k&uuml;nftig noch den Namen des Mannes tragen wird, dem sie ihre Existenz zu verdanken hat.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Ablehnende Haltung in der Völklinger Minarett-Frage besiegelt</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=284</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154284</guid>
						<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:33:29 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Am 12.01.2010 fand die Ausschusssitzung f&uuml;r Stadtentwicklung und Umwelt statt, in der der beantragte Vorbescheid bez&uuml;glich des Minarett-Baus diskutiert wurde. Auch der Vorsitzende der NPD-Fraktion, Frank Franz, hat sich mehrmals zu Wort gemeldet und deutlich gemacht, dass es hier nicht nur um eine baurechtliche Angelegenheit geht.<br />
	<br />
	Schon bei einer ersten Ausf&uuml;hrung machte Franz die ablehnende Haltung der NPD deutlich. Dass aber der Vertreter der T&uuml;rkisch-Islamischen Gemeinde in Wehrden selbst die entsprechenden Argumente lieferte, die eine positive Bewertung geradezu ausschlie&szlig;en, konnte vorher niemand ahnen.<br />
	<br />
	Nicht nur, dass der Vertreter der DITIB weiterhin beteuerte, es handele sich bei dem Minarett nicht um eine glaubensnotwendige Angelegenheit, sondern um eine &bdquo;Versch&ouml;nerung&ldquo; Wehrdens, was bezweifelt werden darf. Herr Subasi zeigte vielmehr noch einmal auf, wohin die Reise in Deutschland geht. Wahrscheinlich haben auch heute noch nicht alle Anwesenden verstanden, was gestern Abend offenbart wurde.<br />
	<br />
	Der Vorsitzende der NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat, Frank Franz, heute Morgen:<br />
	<br />
	&bdquo;Ich bin mir noch nicht sicher, ob es Herrn Subasi von der DITIB nur so rausgerutscht war, oder ob er das ernsthaft als positiven Aspekt herausheben wollte. Ich war schon etwas irritiert, als er ausf&uuml;hrte, dass die DITIB dem t&uuml;rkischen Staat geh&ouml;rt. Ab diesem Satz kann man sich eins und eins leicht zusammenz&auml;hlen. Die Moschee in Wehrden, also das Geb&auml;ude, geh&ouml;rt der DITIB. Die DITIB wiederum geh&ouml;rt dem t&uuml;rkischen Staat, womit auch das Haus in Wehrden der T&uuml;rkei geh&ouml;rt. Soweit so gut.<br />
	<br />
	Wenn man aber nun wei&szlig;, was der t&uuml;rkische Ministerpr&auml;sident Erdogan vor gar nicht langer Zeit in K&ouml;ln vor zig Tausenden T&uuml;rken proklamierte, dann empfinde ich den Bau von Moscheen und Minaretten in Deutschland als eine Frechheit. Denn Erdogan steht stellvertretend f&uuml;r den t&uuml;rkischen Staat, dem eben diese DITIB und damit das Haus in Wehrden geh&ouml;ren. Wenn man also wei&szlig;, dass Erdogan bei besagter Veranstaltung in K&ouml;ln diesen zig Tausenden T&uuml;rken unter Jubel zurief, sie sollten sich stets bewusst sein, dass sie auch in Deutschland nicht zu Deutschen w&uuml;rden, sondern stets T&uuml;rken blieben, was nicht falsch ist, dann kann man diese Minarette eben nicht als Glaubensbekenntnis oder als &bdquo;Versch&ouml;nerung&ldquo; begreifen, sondern als Symbol und de Facto Landnahme der T&uuml;rkei in unserer Heimat.<br />
	<br />
	Dieser Zustand ist unertr&auml;glich. Darum wird die NPD-Fraktion alle rechtstaatlich legitimierten Mittel aussch&ouml;pfen, um dieses Minarett zu verhindern. Wir werden die B&uuml;rger umfassend aufkl&auml;ren und auch in Zukunft daf&uuml;r sorgen, dass die V&ouml;lklinger wissen, mit wem sie es in ihrer Nachbarschaft zu tun haben.&ldquo;<br />
	<br />
	Die NPD wird sich auch am 19.01.2010 an einer Versammlung des Stadtteilforums in Wehrden beteiligen, bei der es um das besagte Minarett geht. Wir empfehlen allen B&uuml;rgern, sich an dieser Veranstaltung zu beteiligen.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Völklingen braucht kein Minarett!</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=283</link>
						<guid isPermanlink="false">100309131154283</guid>
						<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:44:42 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Seit Tagen geistert die Meldung durch die Tagespresse, dass die T&uuml;rkisch-Islamische Gemeinde in Wehrden einen Antrag auf Erteilung eines Vorbescheides f&uuml;r die Errichtung eines Minaretts und Kuppeln auf ihrer Moschee gestellt hat.<br />
	<br />
	Die NPD-Fraktion im Stadtrat V&ouml;lklingen lehnt dieses Bauvorhaben aus verschiedenen Gr&uuml;nden ab, wie der Vorsitzende der NPD-Fraktion, Frank Franz, heute noch einmal deutlich machte:<br />
	<br />
	&bdquo;Wir stellen unsere Entscheidung nicht nur auf die Ergebnisse unserer Pr&uuml;fungen bez&uuml;glich bauplanungs- und bauordnungsrechtlicher Fragen ab. Der Stadtteil Wehrden kann neben der Innenstadt und weiteren Stadtteilen V&ouml;lklingens schon heute symbolisch f&uuml;r die gescheiterte Integrationspolitik und den &Uuml;berfremdungswahn der etablierten Parteien genannt werden.<br />
	<br />
	Parallelgesellschaften, steigende Verschmutzung und Entfremdung unserer vertrauten Heimat sind in Wehrden ebenso zu beobachten, wie die sinkende Akzeptanz der Mehrheit der V&ouml;lklinger B&uuml;rger. Ein Minarett vor der Kulisse unseres Weltkulturerbes, die Saarbr&uuml;cker Zeitung mag es als Zeichen der Toleranz werten, scheint zudem ebenso skurril wie symptomatisch f&uuml;r die Aufgabe unserer kulturellen Identit&auml;t.<br />
	<br />
	Auch die Anmerkung der T&uuml;rkisch-Islamischen Gemeinde in Wehrden, das Minarett sei nur zur Zierde gedacht, l&auml;&szlig;t die Frage aufkommen, ob die Herrschaften selbst an dem Minarett interessiert sind. Denn damit hat sich die kulturfremde Religionsgemeinschaft dem einzigen nachvollziehbaren Argument entledigt, die Minarette k&ouml;nnten f&uuml;r die religi&ouml;se Identit&auml;t von Wichtigkeit sein. Jetzt, da die T&uuml;rkisch-Islamische Gemeinde selbst sagt, dass die Minarette eben nicht f&uuml;r die Aus&uuml;bung ihres Glaubens notwendig sind, sondern lediglich der Zierde dienen, ist jeglicher Grund zum Bau entzogen. Au&szlig;erdem mag es der Islamischen Gemeinde eine Zierde sein. F&uuml;r die Deutschen in V&ouml;lklingen bedeutete es vielmehr ein weiterer kultureller und architektonischer Schock.<br />
	<br />
	Interessant und aufkl&auml;rend zugleich auch, dass die V&ouml;lklinger B&uuml;rger nun hautnah erleben k&ouml;nnen, f&uuml;r wen sich die Linke in V&ouml;lklingen besonders einsetzt. Denn gerade die Linken machen sich f&uuml;r den Bau des Minaretts stark.<br />
	<br />
	Wir werden noch in dieser Woche mit einer massiven Aufkl&auml;rungs-Kampagne starten, in der wir die B&uuml;rger mit Faltbl&auml;ttern &uuml;ber das Ansinnen ihrer zu gro&szlig;en Teilen unerw&uuml;nschten Nachbarn informieren. Ab Mittwoch, den 13.01.2009, werden wir eine Unterschriften-Aktion starten, bei der sich V&ouml;lklinger B&uuml;rger gegen den Bau eines Minaretts aussprechen k&ouml;nnen. Weiterhin wird es zahlreiche Informationsst&auml;nde und Aufkl&auml;rungsabende in V&ouml;lklingen geben.<br />
	<br />
	Eines ist sicher. Mit der NPD-Fraktion in V&ouml;lklingen wird der Bau eines Minaretts nicht zu machen sein.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
		</channel>
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