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			<title>NPD Landesverband Saarland</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen der NPD Landesverband Saarland</description>
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					<item>
						<title>Volksentscheid auch im Saarland – Schluß mit dem Schulreform-Murks</title>
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						<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:17:10 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Der Bildungsminister des Saarlandes, Klaus Kessler (Gr&uuml;ne), l&auml;&szlig;t die Forderungen nach einem Volksentscheid &uuml;ber den Schulreform-Murks einfach an sich abprallen, indem er vor einem &bdquo;Schulkampf&ldquo; spricht, den man sich ersparen solle. Nach dem Scheitern der Primarschule in Hamburg, mehren sich auch im Saarland die Stimmen gegen den Reform-Unsinn. Sogar bei den Gr&uuml;nen wird die Forderung lauter, die sogenannte Reform am besten dorthin zu legen, wo sie hin geh&ouml;rt. In den M&uuml;lleimer.</p>
<p>
	Hierzu sagte der Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, am Morgen in Saarbr&uuml;cken:</p>
<p>
	&bdquo;Leider hat die Landeselterninitiative f&uuml;r Bildung die echte Gefahr noch nicht erkannt. Sie fordert zwar das Abr&uuml;cken vom f&uuml;nften Grundschuljahr, was auch wir so sehen, spricht sich aber f&uuml;r die abstruse Einheitsschule aus. Gerade die Einheitsschule wird aber bei den vorliegenden Umst&auml;nden daf&uuml;r sorgen, da&szlig; das Bildungsniveau insgesamt weiter absinken wird.</p>
<p>
	Unsere Kinder brauchen eine leistungsbezogene F&ouml;rderung. Die Einheitsschule aber entfernt sich von dieser Notwendigkeit. Statt der Einheitsschule w&auml;re es hingegen sinnvoll, neben den Haupt- und Realschulen und den Gymnasien eine weitere Schule f&uuml;r die Kinder einzurichten, die gar nicht oder sehr schlecht deutsch sprechen. Der ganze Reform-Wahnsinn geht ohnehin nur auf diese Sch&uuml;ler zur&uuml;ck. Es ist nicht einzusehen, da&szlig; unsere Kinder beim Lernen blockiert werden, weil die vorwiegend t&uuml;rkischen Kinder scheinbar ein hohes Ma&szlig; an Lernresistenz an den Tag legen. Schlie&szlig;lich gibt es mit italienischen, franz&ouml;sischen und anderen europ&auml;ischen Kindern auch nicht solche Probleme.</p>
<p>
	Hier geht es um eine wichtige Frage. &Uuml;ber diese wichtige Frage sollten die Saarl&auml;nder in einem Volksentscheid abstimmen k&ouml;nnen. Da&szlig; Herr Kessler Angst davor hat, die B&uuml;rger k&ouml;nnten sein Vorhaben mit dem Stimmzettel in die M&uuml;lltonne bef&ouml;rdern, darf nicht &uuml;ber der Demokratie stehen. Hier k&ouml;nnte der gr&uuml;ne Kessler endlich die achso urgr&uuml;ne Forderung nach mehr Volksentscheiden umsetzen.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Landesparteitag und neuer Landesvorstand im Saarland</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=315</link>
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						<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 12:10:13 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Am Samstag, den 17.07.2010, fand in Saarbr&uuml;cken der ordentliche Landesparteitag der NPD Saar statt, bei dem auch ein neuer Landesvorstand gew&auml;hlt wurde. Neben der Neuwahl und vielen Ehrungen von Mitgliedern sprach der alte und neue Landesvorsitzende, Frank Franz, &uuml;ber die derzeitige Situation im Verband und die k&uuml;nftigen Aufgaben, die von einer Partei mit Anspruch auf Erfolg zu meistern seien.</p>
<p>
	Frank Franz wurde im ersten Wahlgang ohne Gegenkandidat einstimmig im Amt des Landesvorsitzenden best&auml;tigt. Auch die anderen Landesvorstandsmitglieder wurden laut Personalvorschl&auml;gen und der Empfehlung des Landesvorsitzenden jeweils im ersten Wahlgang mit deutlicher Unterst&uuml;tzung gew&auml;hlt.</p>
<p>
	In seinem Rechenschaftsbericht erl&auml;uterte Franz noch einmal die Situation des Landesverbandes w&auml;hrend dem zur&uuml;ckliegenden Wahlkampfjahr und gab einen kurzen Ausblick auf die notwendigen Ma&szlig;nahmen f&uuml;r die Zukunft.</p>
<p>
	Zum Landesparteitag erkl&auml;rte Frank Franz am Abend in Saarbr&uuml;cken:</p>
<p>
	&bdquo;Ich habe meinen Standpunkt und meine Ansichten klar und deutlich formuliert. Da&szlig; die Arbeit in der &Ouml;ffentlichkeit verbessert und in der Rhetorik st&auml;rker an der Realit&auml;t ausgerichtet werden mu&szlig;, habe ich ebenfalls deutlich gemacht. Da&szlig; ich nach meinen Ausf&uuml;hrungen einstimmig wiedergew&auml;hlt wurde, best&auml;rkt mich in dieser Absicht und verschafft mir die notwendige R&uuml;ckendeckung f&uuml;r diese Vorhaben. Wie sich die Arbeit im Einzelnen gestalten wird, werde ich in K&uuml;rze mit dem neuen Landesvorstand besprechen und ihm entsprechende Vorschl&auml;ge unterbreiten. Meine Absicht ist es, nach der Oberb&uuml;rgermeisterwahl am 05. September 2010 eine offensive Mitgliederwerbung zu starten.&ldquo;</p>
<p>
	Frank Franz hatte neben den Wahlg&auml;ngen die Aufgabe, verschiedene Mitglieder zu ehren. So beispielsweise den Ehrenvorsitzenden der NPD Saar, Herrn Karl-Robert Sch&ouml;nbeck, der seit nunmehr 45 Jahren im Besitz seines Parteibuches ist. Der harmonische Parteitag endete mit dem Lied der Deutschen.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Wenn Mütter einfach abgeschafft werden </title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=314</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710314</guid>
						<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:38:55 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Das diese EU flei&szlig;ig am Untergang Europas arbeitet, das d&uuml;rften auch die Letzten begriffen haben. &Uuml;ber die Kr&uuml;mmung von Gurken und anderen Unsinn durften wir schon vor Jahren lachen und uns fragen, ob unsere Milliarden nicht besser in der BRD bleiben sollten, statt die hirnlosen Machenschaften der br&uuml;sseler Technokraten zu finanzieren. Nun, die Frage kann leicht und schnell beantwortet werden. Ja, wir sollten unser Geld besser in der eigenen Tasche lasse. Und wer dachte, die Kr&uuml;mmung der Gurke sei schon der Gipfel des Schwachsinns, der darf sich nun auf ein neues Leckerli aus dem Hause EU freuen.</p>
<p>
	Es wird wohl kaum jemand davon geh&ouml;rt haben, denn die Medienlandschaft hat so gut wie gar nicht dar&uuml;ber berichtet. Hier sei noch einmal erw&auml;hnt, da&szlig; wir in der demokratischsten Republik auf deutschem Boden bestimmt keine gleichgeschaltete Presse haben und da&szlig; wir ausschlie&szlig;lich mit hochwertigem Qualit&auml;tsjournalismus begl&uuml;ckt werden. Und weil das so ist, mu&szlig; ich hier dar&uuml;ber berichten.</p>
<p>
	Der neueste Streich der Br&uuml;sseler V&ouml;lkerfeinde hat wieder einmal mit &bdquo;Antidiskriminierung&ldquo; zu tun. Mir will allerdings bis heute nicht in den Kopf, was dieses Diskriminierungsgequatsche &uuml;berhaupt soll. Im Grunde ist eine Diskriminierung nur eine zu treffende Entscheidung. Wir m&uuml;ssen t&auml;glich Hunderte Entscheidungen bewu&szlig;t oder unbewu&szlig;t treffen. Ziehe ich dieses oder jenes an, esse ich dieses oder jenes, m&ouml;chte ich mit jemandem befreundet sein oder nicht usw. usf. Und immer wenn wir uns f&uuml;r etwas entscheiden, m&uuml;ssen wir alles andere zwangsl&auml;ufig ablehnen, also diskriminieren. Wir entscheiden uns f&uuml;r eines und weisen daf&uuml;r gleichzeitig alles andere zur&uuml;ck. Das ist Diskriminierung. Ein &auml;hnlicher Quatsch wie etwa der 130er.</p>
<p>
	Zur&uuml;ck zum Thema. Man will also festgestellt haben, da&szlig; beispielsweise der Begriff &bdquo;Mutter&ldquo; ein diskriminierendes &ldquo;sexistisches Stereotyp&rdquo; ist. Darum ist es auch nur logisch, da&szlig; wir &bdquo;M&uuml;tter&ldquo; k&uuml;nftig nicht mehr &bdquo;M&uuml;tter&ldquo; nennen, sondern &bdquo;Frauen zuhause&ldquo;. Ich gehe allerdings davon aus, da&szlig; auch dieser Begriff schon bald wieder fallen wird. Schlie&szlig;lich ist das ungegenderte Wort &bdquo;Frau&ldquo; noch enthalten. Und weil wir den &bdquo;Mann&ldquo; nicht diskriminieren wollen, wird er k&uuml;nftig &bdquo;Mann in beruflichen und politischen Welten&ldquo; gerufen. Sie glauben, das sei alles von mir erfunden? Keinesfalls. Von 318 EU-Parlamentariern waren sogar ganze 50 anwesend, um diesem wegweisenden Irrsinn beizuwohnen. Da k&ouml;nnen wir beruhigt zur Kenntnis nehmen, da&szlig; unsere Steuermilliarden in guten H&auml;nden sind.</p>
<p>
	Im &Uuml;brigen wird k&uuml;nftig auch der Begriff &bdquo;Muttersprache&ldquo; nicht mehr gebraucht. Er wird durch &bdquo;Sprache des Herkunftslandes&ldquo; ersetzt.</p>
<p>
	Vielleicht sollten wir auch die Sprachregelung f&uuml;r die EU und deren Vertreter der Realit&auml;t anpassen. Dann hie&szlig;e der EU-Moloch wohl richtig &bdquo;V&ouml;lkermordzentrale&ldquo; und die steuergeldsubventionierten Anti-Demokraten k&ouml;nnten mit der notwendigen Abscheu als &bdquo;Volksverr&auml;ter(innen) in der Ferne&ldquo; bezeichnet werden.</p>
<p>
	Frank Franz<br />
	Landesvorsitzender</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Frank Franz ist Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Völklingen</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=313</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710313</guid>
						<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:17:10 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Am 05. September 2010 w&auml;hlen die V&ouml;lklinger einen Oberb&uuml;rgermeister. Insgesamt haben sich vier Kandidaten beworben. Neben dem Amtsinhaber Klaus Lorig (CDU) tritt die SPD mit Norbert Degen, die Linke mit Astrid Schramm und die NPD mit Frank Franz an. W&auml;hrend die SPD kaum in den Wahlkampf findet, weil sie offensichtlich nicht ein einziges politisches Themenfeld f&uuml;r sich findet, erf&auml;hrt Frank Franz bereits viel Zuspruch. Bis auf die linke Kandidatin kommen alle Bewerber aus V&ouml;lklingen. Auch Frank Franz ist in V&ouml;lklingen geboren und aufgewachsen. Er kennt die Probleme vor Ort.</p>
<p>
	Hierzu sagte Thorsten Kreis, der Ortsvorsitzende der NPD, sowie Mitglied im Orts- und Stadtrat, heute in V&ouml;lklingen:</p>
<p>
	&bdquo;Bis auf Frank Franz sind die Herausforderer von Amtsinhaber Lorig blass und langweilig. Keine politischen Aussagen, keine Vorstellungen, was in V&ouml;lklingen verbessert werden soll, keine Ideen f&uuml;r die Zukunft.&ldquo;</p>
<p>
	Frank Franz selbst sagte zu seiner Kandidatur in V&ouml;lklingen:</p>
<p>
	&bdquo;Zur Demokratie geh&ouml;rt es, da&szlig; die W&auml;hler eine Auswahl haben. Ich m&ouml;chte mit meiner Kandidatur eine echte und politische Alternative bieten. Ich stehe f&uuml;r klare und zielgerichtete Aussagen in V&ouml;lklingen. W&auml;hrend alle anderen sich bei unpopul&auml;ren Diskussionen aus dem Staub machen, spreche ich Klartext. Ob es beim Minarett-Bau, bei der Umbenennung der Hermann-R&ouml;chling-H&ouml;he ist oder ob es um andere Bereiche in unserer Stadt geht. Die B&uuml;rger m&uuml;ssen wissen, wohin die Reise gehen soll. Wer Ver&auml;nderung in V&ouml;lklingen will, der kann bei dieser Wahl mit seiner Stimme f&uuml;r mich deutlich machen, da&szlig; es so nicht weitergehen kann.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Die "bunte Republik Deutschland". Juhu, die Welt hat einen Präsidenten, Deutschland nicht. (Film)</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=312</link>
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						<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:33:11 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Ja, die Kommentatoren haben hinsichtlich der eigentlichen Wahl des Bundespr&auml;sidenten Recht. Das war ein Lehrst&uuml;ck an demokratischem Verhalten. Es zeigte deren Grenzen allzu deutlich auf. Wollte man es mit b&ouml;sem Zungenschlag ausdr&uuml;cken, so m&uuml;&szlig;te man sagen, hier steht Demokratie gegen die Vernunft im Felde. Wochenlang wurde &uuml;ber die W&uuml;rde des Amtes diskutiert, um sie am Tag der Wahl ad absurdum zu f&uuml;hren.</p>
<p>
	Hierbei ist noch gar nicht erw&auml;hnt, da&szlig; der vierte Kandidat, von dem bis heute viele nichts geh&ouml;rt haben, von Medien und Polit-Prominenz nach urdemokratischen Ma&szlig;st&auml;ben totgeschwiegen wurde. Ja, wir wissen es. Demokratie sollte anders aussehen.</p>
<p>
	Der neue Pr&auml;sident hei&szlig;t Christian Wulff. Seine Antrittsrede machte deutlich, wohin die Republik wandert. Oder besser gesagt, worauf sie mit immer schnelleren Schritten zul&auml;uft. Einen auffallend gro&szlig;en Teil seiner Rede hat der neue Pr&auml;sident dem Bereich Zuwanderung, Migranten und Integration gewidmet. Das er in diesem Zusammenhang von einer &bdquo;bunten Republik Deutschland&ldquo; gesprochen hat, die es nicht nur zu halten, sondern auszubauen gelte, l&auml;&szlig;t uns erahnen, was unserer Heimat bl&uuml;ht. Mitteleuropa wird sein Gesicht ver&auml;ndern. Der europ&auml;ische Mensch wird seine Heimat verlieren. Wir werden zu heimatlosen V&ouml;lkern werden. Denn die Welt, die uns erwartet, wird nicht die Welt sein, in der wir aufgewachsen sind. In der Tat. Die Welt hat einen Pr&auml;sidenten, die Deutschen nicht. Aber, haben wir etwas anderes verdient?</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<object height="306" width="500"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WAfjKa1MJtc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="306" src="http://www.youtube.com/v/WAfjKa1MJtc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="500"></embed></object></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Wer ist Christian Wulff? Ein interessanter Leserbrief zum neuen Bundespräsidenten</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=311</link>
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						<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:29:11 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Hallo Kameraden aus dem Landesverband Saarland,</p>
<p>
	zun&auml;chst einmal Respekt f&uuml;r unseren Kamerad Rennicke und seiner Kandidatur f&uuml;r das Amt des Bundespr&auml;sidenten. Lammert hat Euch frech abgeb&uuml;gelt und Eure Wortmeldung nicht zugelassen. Das empfinde ich als Schweinerei. Ebenso den Umstand, dass die Neoliberalen Massenmedien unseren Kandidaten totgeschwiegen haben. So wurde er in der &Ouml;ffentlichkeit kaum als ernsthafter Bewerber wahrgenommen.</p>
<p>
	Des Weiteren ist es eine Schande, dass Wulff, der eine zugewanderte als Ministerin einsetzt, am Ende doch noch gew&auml;hlt wurde.</p>
<p>
	Die Medien haben auch &uuml;ber sein widerliches Bef&ouml;rderungsverhalten nicht ein einziges Wort verloren. Dabei w&auml;re gerade hier einiges an Aufkl&auml;rung n&ouml;tig gewesen. Damals in Hannover hat Wulff die Bef&ouml;rderung eines Staatsanwalts zugelassen, welcher statt seinem Dienst nachzugehen, seine Zeit laut Presse lieber mit Prostituierten verbrachte. Das ist ein Skandal!</p>
<p>
	Aber der feine Herr Wulff braucht sich nat&uuml;rlich nicht zu erkl&auml;ren.</p>
<p>
	Wie tief ist dieses Land gesunken?</p>
<p>
	Vielleicht sollten die Medien auf diesen Umstand aus unseren Reihen hingewiesen werden? Denn ich bef&uuml;rchte: Au&szlig;er bei der ZEIT und einigen Internet Schreibern ist das Thema vollkommen unter den Teppich gekehrt worden.</p>
<p>
	Nun w&auml;re wichtig, dass unsere Kameraden, welche sich auf der Stra&szlig;e f&uuml;r unsere Sache einsetzen, &uuml;ber die Machenschaften, den Filz und die Kumpanei in den Nieders&auml;chsischen Justizbeh&ouml;rden informiert werden.</p>
<p>
	Wir werden mit Harz IV abgespeist und der Herr Oberstaatsanwalt vergn&uuml;gt sich, laut Presse, auf Staatskosten im Bordell, behindert die Polizeiarbeit und gibt Nutten Tips, wie sie hier in unserem sch&ouml;nen Vaterland ihrem schmierigen Gewerbe ungest&ouml;rt weiter nachgehen k&ouml;nnen!</p>
<p>
	Es wird Zeit, dass in die Politik wieder Tugend und Ordnung Einzug h&auml;lt und Werte wie Familie und Vaterland wieder vorne stehen.</p>
<p>
	Mit kameradschaftlichem Gru&szlig;</p>
<p>
	*** und *** &ndash; ***</p>
<p>
	<br />
	Hier sind einige Infos zur Sache:</p>
<p>
	zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-05/justizaffaere-hannover</p>
<p>
	weser-<br />
	kurier.de/Artikel/Region/Niedersachsen/164660/Unter+die+Robe+gekehrt<br />
	.html</p>
<p>
	info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-<br />
	grandt/praesidentschaftskandidat-mit-makel-christian-wulff-und-der-<br />
	rotlicht-staatsanwalt-.html</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	***) Die Namen liegen der Redaktion vor</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Bricht Die Linke in Völklingen auseinander? NPD steht als neue politische Heimat offen</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=310</link>
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						<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 11:36:06 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Da&szlig; innerhalb der Linken oft die Fetzen fliegen, das ist nicht neu. Fast w&ouml;chentlich gibt es irgendwo im Saarland einen Kreis- oder Ortsverband, bei dem die Mitglieder rebellieren oder austreten. F&uuml;r eine Partei wird das besonders dann tragisch, wenn es um kommunale Mandate geht. Auch in V&ouml;lklingen haben nun zwei ehemalige Linke-Mandatstr&auml;ger das Handtuch geworfen und ihre Partei verlassen.</p>
<p>
	F&uuml;r die Linken sa&szlig;en sie im V&ouml;lklinger Ortsrat. Zwei M&auml;nner aus dem Volk. In der Tat nicht unsympathisch. Und so kam, was kommen mu&szlig;te. Irgendwann haben auch sie erkannt, da&szlig; die Linke nicht in der Lage ist, kommunale Politik produktiv zu gestalten.</p>
<p>
	Hierzu sagte der Ortsvorsitzende der NPD in V&ouml;lklingen und Mitglied im Ortsrat, Thorsten Kreis:</p>
<p>
	&bdquo;Wer die Linken im Orts- und Stadtrat V&ouml;lklingen erlebt hat, der wird sich daf&uuml;r sch&auml;men, dieser Truppe im Sommer 2009 seine Stimme gegeben zu haben. Kein produktives Mitwirken, von Opposition ganz zu schweigen. Ich habe Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Beiden, die die Linke nun verlassen haben. Mit der Linken ist eine vern&uuml;nftige Politik nicht machbar.&ldquo;</p>
<p>
	Auch der Vorsitzende der NPD Saar und der NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat, Frank Franz, sieht das &auml;hnlich:</p>
<p>
	&bdquo;Es gibt auch bei der Fraktion der Linken in V&ouml;lklingen den Einen oder Anderen, der sich bem&uuml;ht, seiner Verantwortung vor den B&uuml;rgern gerecht zu werden. Leider ist die Fraktion der Linken aber insgesamt nicht in der Lage, einen vern&uuml;nftigen Ansatz f&uuml;r sinnvolle Politik zu liefern. Da&szlig; denen die Leute nach einem Jahr wieder abhauen, das hatte ich w&auml;hrend dem Kommunalwahlkampf schon prognostiziert. Genau das tritt nun ein. Mit gro&szlig;en Erwartungen ist man den vermeintlichen K&auml;mpfern f&uuml;r soziale Gerechtigkeit beigetreten, um dann St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck erleben zu m&uuml;ssen, da&szlig; diese Leute an vern&uuml;nftiger Politik f&uuml;r die kleinen Leute kein Interesse haben.</p>
<p>
	Ich kann den ver&auml;rgerten und aktiven sowie ehemaligen Mitgliedern der Linken nur anbieten, sich mit uns an einen Tisch zu setzen. Die NPD ist an engagierten Kommunal-Politikern immer interessiert. Ich habe kein ideologisches Brett vorm Kopf. Wer bereit ist, sich in unserem Sinne f&uuml;r unsere Heimatstadt V&ouml;lklingen einzusetzen, der ist uns herzlich willkommen. Auch dann, wenn er vorher bei den Linken war.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>OB-Wahlkampf: Lafontaine macht Völklinger Linke zum Affen</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=309</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710309</guid>
						<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:46:07 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Wie Basis-Demokratie rund 20 Jahre nach dem DDR-Stasi-Staat bei den Linken heute noch immer aussieht, wurde am j&uuml;ngst zelebrierten Paradebeispiel bei den V&ouml;lklinger Linken deutlich. Diese trafen sich n&auml;mlich, um ihren Kandidaten f&uuml;r die Oberb&uuml;rgermeisterwahl zu nominieren. Zur &Uuml;berraschung dr&uuml;ckte Lafontaine und sein willf&auml;hriger Landesvorstand die Kandidatin seiner Wahl durch und lie&szlig; die V&ouml;lklinger Genossen ganz sch&ouml;n d&auml;mlich aussehen.</p>
<p>
	Erst k&uuml;rzlich noch erkl&auml;rte Klaus Degen, Vorsitzender der Links-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat, die OB-Kandidatin seiner Partei f&uuml;r V&ouml;lklingen sei Regina Preysing. Bl&ouml;d nur, da&szlig; Oskar Lafontaine wenige Stunden vor der offiziellen Wahl der Diplomingenieurin eine andere Kandidatin aus dem Hut zauberte und seinen Genossen in diesem Theater die Rolle der Voll-Deppen zuwies. Gew&auml;hlt wurde sodann Frau Astrid Schramm, die zwar nichts mit V&ouml;lklingen zu tun hat, aber die Wunsch-Kandidatin des Polit-Opas ist.</p>
<p>
	Auch die Begr&uuml;ndung, mit Schramm k&ouml;nne man beim Wahltermin am 05. September besser abschneiden, ist zwar nachvollziehbar, zeigt aber deutlich, welches Verst&auml;ndnis die Ober-Genossen vom Begriff &bdquo;Sozial&ldquo; haben.</p>
<p>
	Degen drohte angesichts der &ouml;ffentlichen Demontage sogar ggf. den Bettel im Stadtrat hinzuwerfen, konnte sich dann aber wohl mangels Charakterst&auml;rke nicht dazu durchringen.</p>
<p>
	Man darf wohl gespannt sein, wie so ein Wahlkampf aussehen wird, bei dem die Kandidatin der eigenen Partei im &bdquo;gastgebenden&ldquo; Verband nicht erw&uuml;nscht ist. Es bahnt sich wohl ein parteiinterner Wahlkampf innerhalb des OB-Wahlkampfes an. Lustig ist es mit den Linken eben immer.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Verringerung des Hausmülls als saarländisches Großprojekt?</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=308</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710308</guid>
						<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:21:10 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Die Umweltministerin Simone Peter (Gr&uuml;ne) lie&szlig; wissen, da&szlig; sie das ehrgeizige Ziel verfolge, den M&uuml;ll saarl&auml;ndischer Haushalte in dem angelaufenen Jahrzehnt um 40 Prozent zu verringern. Angesichts der zunehmenden Umweltverschmutzung ein durchaus l&ouml;bliches Vorhaben. Doch schon die ersten Gedanken der Ministerin zeigen, da&szlig; es wahrscheinlich wieder zu mehr Ungerechtigkeit f&uuml;hren wird.</p>
<p>
	Nach dem Willen der Umweltminiserin soll der M&uuml;ll am besten, wie bereits in St. Wendel, Lebach und Eppelborn, nach Gewicht berechnet werden. Das scheint zun&auml;chst plausibel und gerecht. Wer mehr M&uuml;ll produziert, der soll auch mehr zahlen. Doch ist eine schwerere M&uuml;lltonne tats&auml;chlich ein qualitativer Hinweis darauf, da&szlig; jemand mehr M&uuml;ll produziert hat? Was sagt das Gewicht der M&uuml;lltonne dar&uuml;ber aus, welcher M&uuml;ll sich in er Tonne befindet? Wollte man die M&uuml;llgeb&uuml;hren tats&auml;chlich am Umweltschutz ausrichten, so m&uuml;&szlig;te der M&uuml;ll nach Inhalt berechnet werden.</p>
<p>
	Hierzu sagte der Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, heute in Saarbr&uuml;cken:</p>
<p>
	&bdquo;Die Absicht, unseren M&uuml;ll nach dem Gewicht zu berechnen, wird nur dazu f&uuml;hren, da&szlig; eine gr&ouml;&szlig;ere Ungerechtigkeit produziert wird. Denken Sie nur an Familien mit vielen Kindern. Man mag kaum glauben, wie viel volle Windeln wiegen k&ouml;nnen. Tats&auml;chlich werden gerade Familien mit vielen Kindern wieder einmal &uuml;berproportional belastet. Um mehr Gerechtigkeit herzustellen, m&uuml;ssen Familien endlich umfassend entlastet werden.</p>
<p>
	Wenn wir bedenken, da&szlig; uns m&ouml;glicherweise eine weitere Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer ins Haus steht, das Elterngeld im unteren Einkommensbereich gek&uuml;rzt werden soll und Familien in der BRD ohnehin nicht gerade auf der staatlichen Gewinnerliste stehen, so ist dies ein weiteres Indiz f&uuml;r die Kurzsichtigkeit der Regierenden. Wir stehen wohl vor gr&ouml;&szlig;eren Problemen, als unseren Hausm&uuml;ll zu wiegen. Wegen der Pleite des saarl&auml;ndischen Haushaltes ist aber scheinbar jedes obskure Mittel recht, Geld in die leeren Kassen zu sp&uuml;len. Auch dann, wenn es wieder einmal zu Lasten der Familien und unteren Einkommen geht.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Frank Franz: „Angriff auf die Sparkassen ist nur die Verschleierung politischer Inkompetenz“</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=307</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710307</guid>
						<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:57:41 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Da&szlig; die Finanzinstitute allesamt ihre Mitschuld an der Finanz- und Wirtschaftskrise haben, wird niemand bestreiten. Allerdings stellt sich auch hier die Frage, wer den ersten Schu&szlig; abgegeben hat. Die Geldinstitute handeln schlie&szlig;lich so, wie es ihnen im Rahmen ihrer gesetzlichen M&ouml;glichkeiten sinnvoll erscheint. Das mag bei rein privatwirtschaftlichen Organisationen deutlicher sein als bei Sparkassen und Landesbanken. Die Orientierung an der Gewinnsteigerung ist aber sicherlich in allen Finanzinstituten &auml;hnlich ausgepr&auml;gt. Immerhin sind auch Bund, L&auml;nder und Kommunen faktisch pleite und an h&ouml;heren Einnahmen, also ordentlichen Renditen interessiert.</p>
<p>
	Da&szlig; jetzt aber gerade Politiker fordern, bei den Sparkassen m&uuml;&szlig;te Transparenz geschaffen und die &bdquo;unangemessenen Luxus-Pensionen&ldquo; der Sparkassenmanager kritisch &uuml;berpr&uuml;ft werden, scheint angesichts der Inkompetenz ebendieser politischen Klasse nur skurril.</p>
<p>
	Die Forderung nach Transparenz und M&auml;&szlig;igung ist selbstredend v&ouml;llig richtig. Jede Ausgabe aus &ouml;ffentlichen Mitteln mu&szlig; aus Gr&uuml;nden der Sparsamkeit und der Solidarit&auml;t mit und unter den Steuerzahlern fortw&auml;hrend beobachtet werden.</p>
<p>
	Hierzu sagte Frank Franz:</p>
<p>
	&bdquo;Es sind gerade die Politiker, die ebenfalls aus &ouml;ffentlichen Mitteln sehr &uuml;ppig bezahlt werden und meiner Ansicht nach daf&uuml;r eine v&ouml;llig unzureichende Leistung abliefern. Diese Politiker haben doch die Rahmenbedingungen daf&uuml;r geschaffen, da&szlig; diese Finanz- und Wirtschaftskreise erst entstehen konnte. Das Schlimmste aber ist, da&szlig; sie bis heute nicht in der Lage und Willens sind, das aus privatwirtschaftlicher Sicht verst&auml;ndliche aber im Sinne der Solidarit&auml;t perfide Gewinnstreben einzud&auml;mmen. Da&szlig; ein privates Unternehmen bestrebt ist, seinen Gewinn zu erh&ouml;hen, ist v&ouml;llig normal. Die Bedingungen daf&uuml;r werden von der Politik aber erst geschaffen. Unsere vermeintlichen Volksvertreter haben aber gar kein Interesse daran.</p>
<p>
	Niemand m&ouml;chte Privateigentum oder Flei&szlig; bestrafen, indem in irgendeine Privatautonomie eingegriffen wird. Voraussetzung aber ist, da&szlig; der Unternehmer seiner Verantwortung gegen&uuml;ber der Gemeinschaft gerecht wird. Bei Finanzinstitutionen, die eine Ewigkeit vom Volk entfernt sind, zu erwarten, da&szlig; sie moralisch verantwortungsbewu&szlig;t handeln, ist an Naivit&auml;t kaum zu &uuml;berbieten, Jegliche Freiwilligkeit f&uuml;hrt dazu, da&szlig; einfach nichts passiert.</p>
<p>
	&Uuml;berdies sollten die Politiker, die Managergeh&auml;lter beschr&auml;nken wollen, am besten bei sich und ihren eigenen &uuml;berh&ouml;hten Luxus- und Nebeneink&uuml;nften anfangen zu sparen. Auch ist diese Forderung v&ouml;llig richtig. Aus dem Munde eines Politikers der etablierten Parteien klingt das aber eher nach dem gefl&uuml;gelten Sprichwort &ndash; Haltet den Dieb.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Real-Satire: Udo Pastörs wegen Aschermittwochsrede zu Freiheitsstrafe verurteilt</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=306</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710306</guid>
						<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:23:15 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Mit Urteil vom heutigen Tage hat das Amtsgericht Saarbr&uuml;cken den Vorsitzenden der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Past&ouml;rs, wegen Volksverhetzung zu einer Bew&auml;hrungsstrafe von 10 Monaten und einer Geldauflage von &euro; 6.000 verurteilt. Nach einer Verhandlungszeit von &uuml;ber acht Stunden sah es das Sch&ouml;ffengericht als erwiesen an, da&szlig; der NPD-Parlamentarier im Rahmen seiner Rede beim politischen Aschermittwoch 2009 in der Schafbr&uuml;cker Festhalle die Menschenw&uuml;rde von Juden und T&uuml;rken mit Worten wie &bdquo;Judenrepublik&ldquo; und &bdquo;Samenkanone&ldquo; angegriffen und damit den &ouml;ffentlichen Frieden gef&auml;hrdet habe.</p>
<p>
	Schon vor Beginn der Verhandlung hatten Aktivisten der NPD vor dem schwer bewachten Gerichtsgeb&auml;ude eine Mahnwache durchgef&uuml;hrt und ein Spruchband mit der Aufschrift &bdquo;Ohne Meinungsfreiheit gibt es keine Demokratie!&ldquo; entrollt. Um 9.15 Uhr begann schlie&szlig;lich die Gerichtsverhandlung mit viertelst&uuml;ndiger Versp&auml;tung, weil sich der Einla&szlig; der zahlreichen Besucher durch versch&auml;rfte Sicherheitsma&szlig;nahmen wie k&ouml;rperliche Durchsuchungen und Abtastungen sowie die Ausgabe von Platzkarten erheblich verz&ouml;gerte.</p>
<p>
	Noch vor Verlesung der Anklageschrift stellte der Verteidiger von Udo Past&ouml;rs den Antrag, das Verfahren wegen Vorliegens eines Verfahrenshindernisses einzustellen, weil der Angeklagte als Mitglied der 13. Bundesversammlung Immunit&auml;t genie&szlig;e. Tats&auml;chlich hatte Past&ouml;rs im Anschlu&szlig; an die Sitzung der Bundesversammlung am 23. Mai 2009 unter dem Aktenzeichen 2 BvE 2/09 Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen die Wahl von Horst K&ouml;hler eingereicht, weil Bundestagspr&auml;sident Nobert Lammert in mehreren F&auml;llen die Abgeordnetenrechte der vier nationalen Delegierten Past&ouml;rs, Apfel, Dr. M&uuml;ller und Hesselbarth verletzt hatte. Da K&ouml;hlers Wahl somit ung&uuml;ltig ist, konnte die 13. Bundesversammlung nicht wirksam aufgel&ouml;st werden, soda&szlig; Herr Past&ouml;rs ihr immer noch angeh&ouml;rt und folglich parlamentarische Immunit&auml;t genie&szlig;t. Das Saarbr&uuml;cker Amtsgericht war mit diesen diffizilen verfassungsrechtlichen Fragen jedoch sichtlich &uuml;berfordert und ging &uuml;ber den Einstellungsantrag der Verteidigung ohne n&auml;here Begr&uuml;ndung hinweg. Die Tatsache, da&szlig; Udo Past&ouml;rs auf der Weltnetzseite des Bundesverfassungsgerichts http://www.bundesverfassungsgericht.de/organisation/erledigungen_2010.html als &bdquo;Mitglied der 13. Bundesversammlung&ldquo; bezeichnet wird, nahm das Gericht trotz ausdr&uuml;cklichen Hinweises der Verteidigung schlichtweg nicht zur Kenntnis, um den politischen Schauproze&szlig; gegen den NPD-Abgeordneten ungest&ouml;rt fortsetzen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Auch bei der sich nun anschlie&szlig;enden Beweisaufnahme fiel die vorsitzende Richterin wiederum durch eine besonders eklatante Mi&szlig;achtung der Rechte des Angeklagten auf. Zahlreiche Beweisantr&auml;ge, mit denen die Verteidigung die schlampige Ermittlungsarbeit der Staatsanwaltschaft Saarbr&uuml;cken aufdecken wollte, wurden kurzerhand wegen &bdquo;Bedeutungslosigkeit&ldquo; abgelehnt. Ein Hetzbericht der ARD-Sendung Panorama und eine offensichtlich geschnittene Tonaufzeichnung der Aschermittwochsrede reichten dem Gericht aus, um den Angeklagten der &bdquo;Gef&auml;hrdung des &ouml;ffentlichen Friedens&ldquo; und der &bdquo;Ersch&uuml;tterung des Vertrauens der Bev&ouml;lkerung in das Funktionieren der Rechtsordnung&ldquo; zu &uuml;berf&uuml;hren. Da&szlig; der als einziger Zeuge vernommene Einsatzleiter der Polizei zu Protokoll gab, auf der seinerzeitigen Aschermittwochsveranstaltung keine besonderen Vorkommnisse beobachtet und ausdr&uuml;cklich keinen Grund f&uuml;r ein polizeiliches Einschreiten gegen den Redner Past&ouml;rs gesehen zu haben, wurde seitens der Richterin geflissentlich ignoriert. Allein schon die abstrakte Gefahr einer St&ouml;rung des &ouml;ffentlichen Friedens gen&uuml;ge zur Tatbestandsverwirklichung; wie die anwesenden Zuh&ouml;rer die Rede konkret empfunden h&auml;tten, sei dagegen v&ouml;llig unerheblich.</p>
<p>
	Der Proze&szlig;beobachter und Fraktionsvorsitzende der NPD im V&ouml;lklinger Stadtrat, Frank Franz, zeigte sich angesichts dieser haarstr&auml;ubenden Argumentation fassungslos und erkl&auml;rte noch vor dem Gerichtsgeb&auml;ude: &bdquo;Es ist wirklich unertr&auml;glich, wie die Meinungsfreiheit in diesem Land mit F&uuml;&szlig;en getreten wird. W&auml;hrend Herr Sarrazin die -Produktion kleiner Kopftuchm&auml;dchen- ungestraft anprangern darf, wird Udo Past&ouml;rs aus dem Begriff der &ndash;Samenkanone- ein juristischer Strick gedreht. Man kann zu dieser Art der Formulierung stehen wie man will, aber die zunehmende &Uuml;berfremdung unseres Landes mu&szlig; man ja wohl noch kritisieren d&uuml;rfen. Ich kann mir nicht vorstellen, da&szlig; ein solch haneb&uuml;chenes Urteil in den h&ouml;heren Instanzen Bestand haben wird. Man mag die Formulierungen von Herrn Past&ouml;rs als geschmacklos bezeichnen. Das Gericht hat aber nicht &uuml;ber guten und schlechten Geschmack zu entscheiden, sondern dar&uuml;ber, ob er gegen Gesetze versto&szlig;en hat. Und auch ich kann mich den Ausf&uuml;hrungen von Herrn Past&ouml;rs in Bezug auf die &ndash;Samenkanone- nur anschlie&szlig;en. Der Ausdruck mag in den Ohren mancher unqualifiziert klingen. Er trifft aber als &uuml;berspitzte Zustandsbeschreibung den Nagel auf den Kopf. Demokratie und Meinungsfreiheit sind keine Einbahnstra&szlig;en und m&uuml;ssen f&uuml;r jeden gleicherma&szlig;en Geltung haben.&ldquo;</p>
<p>
	Udo Past&ouml;rs erkl&auml;rte im Anschlu&szlig; an die Verhandlung, da&szlig; er sich von dem Ergebnis dieses politischen Schauprozesses nicht davon abhalten lasse, seine Stimme auch weiterhin &ouml;ffentlich f&uuml;r die Interessen des deutschen Volkes zu erheben. Der Plan der Saarbr&uuml;cker Staatsanwaltschaft, ihm durch strafrechtliche Repression einen Maulkorb zu verpassen, werde nicht aufgehen.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Integration einmal anders</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=305</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710305</guid>
						<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:15:28 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p style="text-align: center;">
	<object height="385" width="500"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/An6JedBSmIg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;hd=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="385" src="http://www.youtube.com/v/An6JedBSmIg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500"></embed></object></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Endlich raus aus Afghanistan</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=304</link>
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						<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 22:12:45 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Nicht mit Trauer oder Best&uuml;rzung, sondern mit Wut haben wir den Tod von vier weiteren Bundeswehrsoldaten zur Kenntnis genommen. Erst am Karfreitag wurden drei deutsche Soldaten bei Kundus get&ouml;tet. Afghanistan ist inzwischen nicht nur ein strategisches Fiasko, sondern auch menschlich nicht mehr zu rechtfertigen.<br />
	<br />
	Frank Franz, Landesvorsitzender der NPD Saar, erkl&auml;rte hierzu:<br />
	<br />
	&bdquo;Holt die Bundeswehr endlich wieder nach Deutschland. Raus aus Afghanistan! Die Richtigkeit des Standpunktes der NPD, da&szlig; die Bundeswehr nichts in Afghanistan zu suchen hat, wird mit jedem toten Soldaten deutlicher. Mein Beileid gilt den Angeh&ouml;rigen der vier get&ouml;teten Soldaten.<br />
	<br />
	Wir gewinnen in Afghanistan nichts. Und trotzdem schicken die Politiker der Altparteien unsere Soldaten in dieses Land, in dem die Einwohner die fremden Soldaten inzwischen nur noch als Besatzer wahrnehmen und der Pr&auml;sident des Landes dies offiziell bekr&auml;ftigt.<br />
	<br />
	Die Frage, ob es sich beim Afghanistan-Einsatz um einen Krieg handelt, ist l&auml;ngst zur Makulatur geworden. Eine Scheindebatte, ein Ablenkungsman&ouml;ver. In Afghanistan wird weder die Freiheit Deutschlands verteidigt, noch haben die Verantwortlichen diesen Krieg unter Kontrolle. Es wird h&ouml;chste Zeit, das Sterben deutscher Soldaten zu beenden. Deutschland darf nicht l&auml;nger zulassen, da&szlig; unsere Soldaten f&uuml;r fremde Interessen sterben.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Die Aula: Im saarländischen Völklingen formiert sich Bürgerprotest</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=303</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710303</guid>
						<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:38:55 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Die Aula in ihrer neuesten Ausgabe in einer lesenswerten Reportage &uuml;ber die Situation im saarl&auml;ndischen V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&ldquo;V&ouml;lklingen wirkt trist im fahlen Licht eines tr&uuml;ben Februarnachmittags. An den Stra&szlig;enr&auml;ndern liegen noch kleine graue Schneeh&auml;ufchen &ndash; so grau wie die H&auml;user und die Zukunft der Menschen, die dort leben. Hohe Arbeitslosigkeit, dr&uuml;ckende Schulden, viele Fremde. Die Zahlen schwanken zwischen 30 und 50 Prozent, je nach Stadtteil. Besonders T&uuml;rken besiedeln den Raum, den die Einheimischen preisgeben oder preisgeben m&uuml;ssen. Alles sieht nach Ausverkauf aus. Und tats&auml;chlich wird das letzte Tafelsilber verkauft. Selbst die Kirche scheint die Segel zu streichen. Die evangelische Auferstehungskirche in Wehrden-Geislautern soll verh&ouml;kert werden. Protest regt sich nur zaghaft. Einige Plakate mahnen den Ausverkauf an. Aber wirkliche Unterst&uuml;tzung sieht anders aus.<br />
	<br />
	Die Kirche vermag weder Perspektiven noch Trost zu spenden. Statt Seelsorge macht man Politik von der Kanzel &ndash; vornehmlich gegen rechts. Statt das Evangelium zu predigen, k&uuml;mmert man sich politisch korrekt um die Minderheiten &ndash; Minderheiten, die in Wirklichkeit schon Mehrheiten geworden sind &ndash; Mehrheiten, die anfangen, Machtanspr&uuml;che zu stellen. Bisher f&uuml;gte sich die Moschee im unteren Wehrden, einer der Stadtteile des 40.000-Seelen-Ortes, unauff&auml;llig in das Stra&szlig;enbild. Jetzt &bdquo;traut&ldquo; man sich was: Der Gebetsturm, das Minarett soll her. Er ist Ausdruck des neuen Selbstbewu&szlig;tseins. Man ist nicht mehr &bdquo;zu Gast&ldquo;. V&ouml;lklingen &bdquo;geh&ouml;rt&ldquo; jetzt auch den eingewanderten T&uuml;rken, so die Meinung jener, die einst als Gastarbeiter in die Industriestadt kamen. Heute ist die Eisenh&uuml;tte Kulturerbe.<br />
	<br />
	&bdquo;Seid doch stolz, Deutsche zu sein. Es ist Eure Heimat.&ldquo; Der Taxi-Fahrer, der sich in Saarbr&uuml;cken &uuml;ber die elf Kilometer lange Fahrt ins benachbarte V&ouml;lklingen freut, versteht die Welt nicht mehr. Seine blauen Augen blitzen im R&uuml;ckspiegel des gepflegten Taxiwagens. In gebrochenem Deutsch berichtet er &uuml;ber den t&auml;glichen Kampf eines selbst&auml;ndigen Taxiunternehmers: zw&ouml;lf Stunden, sechs Tage. Er wisse manchmal nicht, wie er das alles schaffen solle. Er k&auml;me aus Ru&szlig;land, r&auml;umt er ein. &bdquo;Sind Sie Ru&szlig;landdeutscher?&ldquo; Seine Augen weiten sich. Er best&auml;tigt. Stellt sich mit Namen vor und berichtet, wo die Familie herkommt. Er und seine Familie h&auml;tten gelitten, weil sie Deutsche gewesen seien. Ihre Sprache h&auml;tten sie nur heimlich sprechen d&uuml;rfen. Und immer h&auml;tten sie doch gewu&szlig;t: Sie sind Deutsche. Und hier in Deutschland, sagt er verzweifelt, w&uuml;rde man das Land einfach verschenken. Deutsche Jugendliche w&uuml;rden in Saarbr&uuml;cken vor den t&uuml;rkischen Banden zur&uuml;ckweichen.<br />
	<br />
	&bdquo;Ihr seid hier zu Hause, und die sind fremd&ldquo;, h&auml;tte er schon manchesmal zu den Jugendlichen gesagt. &bdquo;Seid doch stolz, Deutsche zu sein. Es ist Eure Heimat.&ldquo; Aber die Deutschen seien mutlos geworden, meint er resigniert bei der Verabschiedung am Bahnhof V&ouml;lklingen. Nur hinter vorgehaltener Hand nennt man das Gebiet rund um die Moschee &bdquo;Klein Istanbul&ldquo;. Wenn man die Leute anspricht, dann scheint es ihnen fast peinlich zu sein, da&szlig; ihre Stadt so in die Schlagzeilen gekommen ist wegen des Minarettbaus. Niemand will als Ausl&auml;nderfeind oder Rassist beschimpft werden.<br />
	<br />
	Aber die Stimmung scheint zu kippen. Allm&auml;hlich haben die B&uuml;rger doch die Nase voll. Der CDU-B&uuml;rgermeister schweigt, die SPD biedert sich bei den Fremden an. Der SPD-Kandidat f&uuml;r das B&uuml;rgermeisteramt, Norbert Degen, mu&szlig; sich dem Zorn der V&ouml;lklinger B&uuml;rger stellen. Seine Partei machte j&uuml;ngst mit einem t&uuml;rkischen Flugblatt Werbung. Wenn man die Passanten darauf anspricht, herrscht zun&auml;chst Verunsicherung. Eine alte Dame winkt erst ab und will weitergehen, besinnt sich dann aber eines besseren und sch&uuml;ttet ihr Herz aus: Man k&ouml;nne es ja nicht laut sagen. Aber die T&uuml;rken wollten die Stadt zu ihrer Stadt machen, und die Politiker w&uuml;rden die V&ouml;lklinger im Stich lassen. Mehrere Passanten bleiben stehen und diskutieren. Einer ist sich sicher: Das Ganze sei auch nur deshalb ein Thema f&uuml;r die gro&szlig;e Presse, weil man jetzt &bdquo;diese Partei&ldquo; im Stadtrat sitzen habe. &bdquo;Diese Partei&ldquo; ist die NPD, und obwohl der Name in der Diskussion auf der Stra&szlig;e nicht f&auml;llt, wei&szlig; doch jeder, was gemeint ist.<br />
	<br />
	In der Tat, die Nationaldemokraten machen es den etablierten Parteien in V&ouml;lklingen &bdquo;nicht leicht&ldquo;. Die NPD-Fraktion in Stadtrat wird von Frank Franz, dem Landesvorsitzenden seiner Partei, gef&uuml;hrt. Franz entspricht so &uuml;berhaupt nicht dem &bdquo;gew&uuml;nschten Klischee&ldquo; des tumben &bdquo;Neonazis&ldquo;. Der Jungpolitiker tritt ruhig und &uuml;berzeugend auf &ndash; die V&ouml;lklinger m&ouml;gen ihn. Er stehe f&uuml;r einen neuen Kurs in seiner Partei, bekr&auml;ftigt er. Als er Aschermittwoch eine &ouml;ffentliche Veranstaltung im B&uuml;rgerhaus durchzieht, protestieren haupts&auml;chlich Kirchen und Kommunisten &ndash; ein seltsames B&uuml;ndnis. Franz l&auml;chelt fein, wenn er auf die zwanzig Protestierenden vor dem Saal angesprochen wird. Die w&uuml;rden von den wirklichen B&uuml;rgern nicht ernst genommen. Mit einer modernen, rechten Politik k&ouml;nne man die B&uuml;rger &uuml;berzeugen, bekr&auml;ftigt er. Dem t&uuml;rkischen Machtanspruch w&uuml;rden sich er und seine politischen Freunde entschieden entgegenstellen. Eine breite Unterst&uuml;tzung sp&uuml;re er bei jedem B&uuml;rgergespr&auml;ch. Im September wird der B&uuml;rgermeister in der Stadt gew&auml;hlt. Die NPD werde einen Kandidaten stellen, und Franz ist sich sicher: &bdquo;Rechts hat Potential. Es liegt an uns, es zu nutzen.&ldquo;<br />
	<br />
	Kai Janssen&rdquo;<br />
	<br />
	http://www.dieaula.at/</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Herr Lafontaine, wo ist das Vermögen der ehemaligen DDR-Bürger?</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=302</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710302</guid>
						<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:11:54 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Die Frage nach den Hintergr&uuml;nden der Ostermann-Spenden ist selbstredend berechtigt. Auch die Forderung nach Neuwahlen ist nicht ganz von der Hand zu weisen, bleibt doch der Eindruck, die schwarz-gelb-gr&uuml;ne Koalition sei die Troph&auml;e eines vermeintlich gro&szlig;z&uuml;gigen Mannes und seines Unternehmens und weniger eine Regierung mit demokratischer Legitimation.<br />
	<br />
	Dass aber gerade die Linken mit Oskar Lafontaine die Finanz- und Spendenpraxis von Herrn Ostermann derart aufs Korn nehmen, verwundert zumindest jene, die noch heute gerne w&uuml;ssten, was eigentlich aus dem Staatsverm&ouml;gen der ehemaligen DDR geworden ist. Zur Erinnerung. Da ist von einer Summe im Bereich der 30 Mrd. Euro die Rede. Bis heute ist nicht ganz klar, wie und wohin die Gelder durch die Stasi-Verbrecher verschoben wurden.<br />
	<br />
	Manche glauben gar an einen &bdquo;Deal&ldquo;, nachdem die Stasi-Partei (heute Die Linke) im selbsternannten Demokraten-Stadel mitspielen darf, ihr aber keine unangenehmen Fragen zu diesem Geld gestellt werden. Manche gehen sogar noch weiter. Wurde dieses Geld vielleicht sogar unter den etablierten Parteien aufgeteilt? Hat die Stasi-Partei sich das Mitspielen im Berliner-Kasperl-Theater erkauft? Wir werden die volle Wahrheit wohl niemals erfahren. Sicher ist aber, dass Lafontaine und seine Genossen die Finanz- und Spendenpraxis anderer am wenigsten angreifen sollten. Schlie&szlig;lich ist auch Lafontaine selbst nicht gerade jemand, der es mit den Steuergeldern so ernst nimmt, erinnert man sich an die gro&szlig;z&uuml;gigen &Uuml;berweisungen, die ihm aufgrund seiner T&auml;tigkeit als Oberb&uuml;rgermeister der Stadt Saarbr&uuml;cken nur ganz zuf&auml;llig &uuml;berwiesen wurden. Viele weitere Beispiele k&ouml;nnte man an dieser Stelle auff&uuml;hren.<br />
	<br />
	Statt der Ostermann-Spenden, w&uuml;rde es die Steuerzahler wohl mehr interessieren, wo das Verm&ouml;gen der ehemaligen DDR-B&uuml;rger geblieben ist. Herr Lafontaine, wo ist das Geld geblieben?</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Völklinger NPD-Fraktion fordert Auflösung des Integrationsbeirates</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=301</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710301</guid>
						<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:52:26 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Nach Ansicht der NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat ist der Integrationsbeirat unn&ouml;tig und zudem h&ouml;chst fragw&uuml;rdig bez&uuml;glich seiner Kontakte. So scheinen Verbindungen zur Milli G&ouml;r&uuml;s zu bestehen, die vom Verfassungsschutz als &bdquo;islamistisch&ldquo; eingestuft wird und zudem bereits mehrfach ihren Unwillen zur Integration bekundet hat.<br />
	<br />
	Der Vorsitzende der V&ouml;lklinger Fraktion, Frank Franz, sagte hierzu heute in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Es geht hier nicht um Populismus oder ausl&auml;nderfeindliche Parolen. Ich habe immer gesagt, dass ich &uuml;berhaupt keine Probleme mit Franzosen, Italienern und anderen europ&auml;ischen Freunden sehe. Diese brauchen aber ebenso wenig wie wir Deutsche einen Integrationsbeirat. Die logische Konsequenz ist, dass es sich faktisch um einen T&uuml;rken- oder Islambeirat handelt. Und eben diesen wollen wir nicht.<br />
	<br />
	Wer in Deutschland leben m&ouml;chte, unsere Kultur und unsere Werte als die seinen annimmt, der ist hier herzlich Willkommen. Schlie&szlig;lich leben wir hier in Deutschland. Die Masse der gerade t&uuml;rkischen Ausl&auml;nder haben aber gar kein Interesse an Integration, was nicht zuletzt der geplante Bau des Wehrdener Minaretts zeigt. Dar&uuml;ber t&auml;uschen bunte und teure Brosch&uuml;ren ebenso wenig hinweg, wie die programmierte und reflexartige Emp&ouml;rung &uuml;ber unseren Antrag.<br />
	<br />
	Wir sind der Meinung, dass ein Ausl&auml;nderbeauftragter v&ouml;llig ausreichend ist. Statt einem Integrationsbeirat, der seinem Namen in keinster Weise gerecht wird, sollten die anderen Fraktionen einem weiteren Antrag der NPD folgen, dass V&ouml;lklingen einen Familienbeauftragten bekommt. Wir brauchen mehr Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Familien und weniger f&uuml;r integrationsunwillige Ausl&auml;nder.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD-Fraktion beantragt Familienbeauftragten und Änderung beim Sicherheitsbeirat</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=300</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710300</guid>
						<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:51:05 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Die NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat hat am 05.03.2010 zwei weitere Antr&auml;ge eingereicht. Einer der Antr&auml;ge sieht vor, dass die Stadt V&ouml;lklingen k&uuml;nftig einen Familienbeauftragten/eine Familienbeauftragte einsetzt. Ein weiterer soll daf&uuml;r sorgen, dass der Sicherheitsbeirat seine Schwerpunkte den Bed&uuml;rfnissen besser anpasst.<br />
	<br />
	Zu dem Antrag, der die Einsetzung eines Familienbeauftragten vorsieht, sagte der Vorsitzende der NPD-Fraktion, Frank Franz, in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Wir halten einen &auml;hnlich lautenden Antrag der FDP-Fraktion im Regionalverband f&uuml;r sehr gut und glauben, hierf&uuml;r auch im Stadtrat und dem zust&auml;ndigen Ausschuss eine Mehrheit finden zu k&ouml;nnen. <br />
	<br />
	Wie in der letzten Stadtratssitzung vorgestellt, hat die Mittelstadt V&ouml;lklingen f&uuml;r verschiedenste Bereiche Beir&auml;te, Beauftragte und Sachverst&auml;ndige, wobei der wesentlichste Bereich nach unserer Meinung nicht, zumindest aber in v&ouml;llig unzureichender Weise, abgedeckt wird. Dies ist der Bereich der Familien.<br />
	<br />
	In Zeiten steigender Arbeitslosigkeit und leerer kommunaler Kassen, brauchen gerade die kleinsten Einheiten unserer Gemeinschaft besondere Unterst&uuml;tzung. Auch im Grundgesetz genie&szlig;t die Familie den besonderen Schutz des Staates. Gerade deshalb scheint es uns notwendig, denen besondere Aufmerksamkeit zu schenken, welche die Grundpfeiler unseres Volkes sind. Die Familien sind das letzte Bollwerk gegen den steigenden Werteverlust und Hort der Geborgenheit. Was in den Familien an Werten nicht vermittelt wird, k&ouml;nnen der Staat, P&auml;dagogen und sonstige Einrichtungen unm&ouml;glich nachholen. Darum muss gerade in diesem Bereich auch pr&auml;ventiv daf&uuml;r gesorgt werden, dass es unseren Familien gut geht und sie bei der Stadt einen festen Ansprechpartner haben, der sie im Bedarfsfall ber&auml;t und ihnen zur Seite steht. Wir halten es f&uuml;r v&ouml;llig unangemessen, einen 11-K&ouml;pfigen Ausl&auml;nderbeirat zu unterhalten, w&auml;hrend unsere Familien str&auml;flich vernachl&auml;ssigt und nicht durch einen Beauftragten repr&auml;sentiert werden. Unsere Familien brauchen endlich eine angemessene Vertretung.&ldquo;<br />
	<br />
	Weiter sagte Franz zum Antrag bez&uuml;glich des Sicherheitsbeirates:<br />
	<br />
	&bdquo;Einer der Schwerpunkte des Sicherheitsbeirates ist der sogenannte Rechtsextremismus. Das ist angesichts der Tatsache, dass dieser in V&ouml;lklingen faktisch gar nicht existiert, nat&uuml;rlich v&ouml;lliger Unsinn. <br />
	<br />
	Die Verurteilung der Mitglieder der sogenannten &bdquo;Sauerlandgruppe&ldquo;, von denen ein T&auml;ter aus dem Saarland kommt, die hundertfachen Ermittlungen gegen Linksextremisten, die am 13. Februar in Dresden eine vom Oberverwaltungsgericht genehmigte Veranstaltung blockierten und viele weitere Beispiele zeigen, dass es mitnichten nur einen Extremismus von &bdquo;rechts&ldquo; gibt.<br />
	<br />
	Ob 1.-Mai-Krawalle von Linksextremen, Ausl&auml;nder- und Islamisten-Extremismus oder auch nicht politisch motivierter Extremismus sind ebenso abzulehnen und mit der ganzen H&auml;rte des Gesetzes zu verfolgen, wie der echte oder vermeintliche Extremismus von rechts. Auch diesen gibt es. Nach unserer Meinung werden jedoch Mittel und Aufmerksamkeit nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig und nicht angemessen eingesetzt.<br />
	<br />
	Der einseitige und nicht den Umst&auml;nden entsprechende Mitteleinsatz f&uuml;hrt zu einer faktischen Diskriminierung.<br />
	<br />
	Gerade die Partei &bdquo;Die Linke&ldquo;, die Rechtsnachfolgerin der Stasi-Partei SED ist, und die auf eine tats&auml;chliche Tradition des Terrors und des Extremismus zur&uuml;ckblicken kann, breitet sich unbehelligt aus, w&auml;hrend enorme Steuermittel gegen einen virtuell aufgebauten Feind von rechts aus dem Fenster geworfen werden. Daher ist Extremismus in jeder Facette zu bek&auml;mpfen, und Steuermittel sind nicht aus parteipolitischen und taktischen Gr&uuml;nden zu verschwenden.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD stellt in Völklingen eigenen Oberbürgermeister-Kandidaten auf</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=299</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710299</guid>
						<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:06:35 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	W&auml;hrend seiner Sitzung am 04.03.2010 hat der Vorstand des NPD-Ortsverbandes in V&ouml;lklingen einstimmig beschlossen, zur Wahl des Oberb&uuml;rgermeisters am 05. September 2010 einen eigenen Kandidaten aufzustellen. Wer f&uuml;r die Nationaldemokraten antreten wird, soll auf einer zeitnah stattfinden Versammlung beschlossen werden.<br />
	<br />
	Der Vorsitzende des Ortsverbandes V&ouml;lklingen und Mitglied im V&ouml;lklinger Stadtrat, Thorsten Kreis, sagte hierzu im Anschluss an die Sitzung in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Die NPD ist ein fester Bestandteil der politischen Landschaft in V&ouml;lklingen. Wir haben Potential. Wer 2009 noch Neo-Kommunisten gew&auml;hlt hat, wurde schon in diesem Jahr auf den Boden der Realit&auml;t zur&uuml;ck geholt. Minarett-Bau, Ortsnamen-Wahnsinn und politisches Unverm&ouml;gen haben zumindest im V&ouml;lklinger Stadtrat gezeigt, dass die Linken f&uuml;r vern&uuml;nftige Politik nicht zu gebrauchen sind. Wir haben schon jetzt eine enorme Interessenten-Quote von ehemaligen Links-W&auml;hlern, die ihren kurzfristigen Wahlausrutscher wieder gut machen m&ouml;chten.&ldquo;<br />
	<br />
	Auch der Vorsitzende der NPD-Fraktion im V&ouml;lklinger Stadtrat und Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, h&auml;lt die Kandidatur f&uuml;r den richtigen Schritt:<br />
	<br />
	&bdquo;Wir m&ouml;chten mit unserer Kandidatur zeigen, dass es eine echte Alternative gibt. Die Einwohner haben gerade bei diesem Amt jemanden verdient, der F&uuml;hrungsst&auml;rke und Entschlussfreudigkeit zeigt. Beides ist momentan weder beim Amtsinhaber noch bei seinem geradezu komat&ouml;s anmutenden Herausforderer Norbert Degen zu erkennen.<br />
	<br />
	In der Minarett-Frage l&auml;&szlig;t Lorig sich wie ein kleines Kind an der Nase herumf&uuml;hren. Auch in der Auseinandersetzung um den absurden Gedanken, die Herrmann-R&ouml;chling-H&ouml;he umzubenennen fehlt eine klare Ansage. Die Einwohner V&ouml;lklingens brauchen aber einen Oberb&uuml;rgermeister, der seine Richtung klar und deutlich zeigt. Man muss schlie&szlig;lich wissen, wo man dran ist.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Wir sind zu dieser Schlacht bereit - Minarett in Wehrden soll trotz Ablehnung gebaut werden</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=298</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710298</guid>
						<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:18:10 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	&bdquo;Diese politische Kaste, die Korruption und Niedertr&auml;chtigkeit ist nicht zu &uuml;berbieten&ldquo;, sagte der Vorsitzende der NPD-Fraktion im Stadtrat V&ouml;lklingen zu einem sogenannten Kompromiss um den Minarett-Streit in V&ouml;lklingen.<br />
	<br />
	Franz zeigte sich tief ver&auml;rgert &uuml;ber die Art und Weise, wie die Verantwortlichen mit den B&uuml;rgern in V&ouml;lklingen umgehen. Weiter sagte er am Mittwochmorgen in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Was von den t&uuml;rkischen Islamisten, der Saarbr&uuml;cker Zeitung und ihren Helfern im V&ouml;lklinger Stadtrat als Kompromiss verkauft wird, ist ein Paradebeispiel daf&uuml;r, wie dieser Staat funktioniert, und warum ich dieser Riege niemals angeh&ouml;ren kann.<br />
	<br />
	Die Saarbr&uuml;cker Zeitung titelte, die Wehrdener k&auml;men sich n&auml;her. Es ist eine bodenlose Frechheit, so zu tun, als entst&uuml;nde bei den B&uuml;rgern eine breite Zustimmung zu dem Kriegsgebaren der Wehrdener Islamisten. Nachdem der jetzige t&uuml;rkische Ministerpr&auml;sident die Minarette als Bajonette bezeichnet hat und sagte, die Demokratie sei nur der Zug, auf den man aufspringe, bis man am Ziel sei, k&ouml;nnen solche Bauvorhaben nur noch als offene Kriegserkl&auml;rung an uns Deutsche gewertet werden. Den Helfern dieser Islamisten kommt dabei durchaus die Rolle von Kollaborateuren zu. B&uuml;rgerversammlungen, Umfragen und offene Ohren zeigten deutlich, dass die &uuml;berwiegende Mehrheit gegen dieses Minarett ist.&ldquo;<br />
	<br />
	Auch der Oberb&uuml;rgermeister, Klaus Lorig, wei&szlig; genau, dass die Mehrheit in V&ouml;lklingen den Wehrdener Wachturm und Br&uuml;ckenkopf ablehnt. Und trotzdem tut er noch immer so, als h&auml;tte er die Z&uuml;gel in der Hand.<br />
	<br />
	Hierzu Frank Franz weiter:<br />
	<br />
	&bdquo;Lorig soll den B&uuml;rgern endlich reinen Wein einschenken. Er soll ihnen endlich sagen, dass wir uns von Fremden im eigenen Land terrorisieren lassen m&uuml;ssen. Wozu hat man B&uuml;rgerversammlungen durchgef&uuml;hrt, die zum Ergebnis hatten, dass die Menschen in Wehrden dieses Minarett ablehnen?<br />
	<br />
	Und auch die Wehrdener Islamisten haben ihre Glaubw&uuml;rdigkeit scheinbar in den W&uuml;sten Anatoliens vergessen. Ich kann mich n&auml;mlich noch daran erinnern, dass sie sagten, man wolle die Entscheidung, ob man das Minarett baue, an der Meinung der B&uuml;rger ausrichten. <br />
	<br />
	So ist das in dieser Demokratie, die faktisch nicht existiert. Die NPD dr&auml;ngt auf eine kl&auml;rende und repr&auml;sentative B&uuml;rgerbefragung. Die Etablierten scheren sich darum aber nicht. Die Meinung der B&uuml;rger ist denen v&ouml;llig egal.&ldquo;<br />
	<br />
	Am Ende seiner Stellungnahme f&uuml;gte Franz hinzu:<br />
	<br />
	&bdquo;In einem auf welt-online.de am 14.02.2010 erschienenen Artikel meinte Lorig, wenn die T&uuml;rkisch-Islamische Gemeinde an ihren Pl&auml;nen festhalte und gar vor Gericht z&ouml;ge, dann w&uuml;rde aus dieser Sache eine richtige Schlacht. Die NPD ist zu dieser Schlacht bereit. Eines steht schon jetzt fest. Wenn Lorig nicht handelt, werden im September einige Posten neu verteilt werden.&ldquo;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Politischer Aschermittwoch in Völklingen</title>
						<link>http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&amp;aid=297</link>
						<guid isPermanlink="false">100722121710297</guid>
						<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:29:29 GMT</pubDate>
						<author>NPD Landesverband Saarland</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Am 17.02.2010 fand in V&ouml;lklingen im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern der Politische Aschermittwoch der &ouml;rtlichen NPD-Fraktion statt. Neben Frank Franz, dem Vorsitzenden der V&ouml;lklinger NPD-Fraktion, sprachen Peter Marx, Stadtverordneter im Stadtrat Saarbr&uuml;cken und Holger Apfel, Vorsitzender der NPD-Fraktion im S&auml;chsischen Landtag. F&uuml;r das musikalische Abendprogramm sorgte J&ouml;rg H&auml;hnel. Ein Gru&szlig;wort wurde u.a. von dem Parteivorsitzenden der DVU, Matthias Faust, gesprochen.<br />
	<br />
	Bei guter Stimmung und einer vollen Halle machte die V&ouml;lklinger NPD-Fraktion deutlich, dass sie ein starker politischer Faktor im Ort ist. Der Vorsitzende der Nationaldemokraten im Stadtrat, Frank Franz, ging in seiner Rede vor allem auf die Umst&auml;nde des &bdquo;Minarett-Spektakels&ldquo; und den anstehenden Oberb&uuml;rgermeisterwahlkampf ein und bekr&auml;ftigte, dass die NPD in V&ouml;lklingen weder ein Minarett, noch die v&ouml;llig unsinnige Umbenennung von Stadtteilen mittragen werde. Peter Marx, Mitglied im Saarbr&uuml;cker Stadtrat, machte deutlich, dass heimattreue Politiker gerade in den Stadt- und Kreisr&auml;ten besonders wichtig sind, um vor Ort Politik f&uuml;r die Einwohner an der Basis zu machen.<br />
	<br />
	Der Gast- und Hauptredner, Holger Apfel, machte an zahlreichen Beispielen klar, wie eine nationale Opposition sowohl auf kommunaler Ebene, wie auch auf Landesebene Politik f&uuml;r deutsche Interessen vertreten kann. Unter st&auml;ndigem Beifall sprach Apfel von den vielen kleinen und gro&szlig;en &bdquo;Nadelstichen&ldquo;, die man den Alt-Parteien immer wieder setze und sie so vor sich hertreibe.<br />
	<br />
	Der Parteivorsitzende der DVU, Matthias Faust, erkl&auml;rte, dass die politische Arbeit wichtiger ist, als sich in einem unn&ouml;tigen Gegeneinander zu verlieren, und k&uuml;ndigte an, k&uuml;nftig wieder mit &bdquo;vereinten Kr&auml;ften marschieren&ldquo; zu wollen.<br />
	<br />
	Zum Protest der auf den &bdquo;Frischluft-Pl&auml;tzen&ldquo; kampierenden Links-Spezis sagte Frank Franz am Abend in V&ouml;lklingen:<br />
	<br />
	&bdquo;Es hat mir gro&szlig;e Freude bereitet, zu sehen, dass die NPD trotz dem Geschw&auml;tz von Degen, Ganster und anderen SED-Spezis in der warmen Halle war, w&auml;hrend die Luftnummern einer omin&ouml;sen Friedensgruppe drau&szlig;en im Regen und in der K&auml;lte stehen mussten. Wir hatten viel Spa&szlig;, bei guten Redebeitr&auml;gen und guter Musik. Ich bin sicher, wir werden auch k&uuml;nftig so manche gute Veranstaltung in V&ouml;lklingen durchf&uuml;hren.&ldquo;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" border="0" height="332" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/marx-franz-apfel.jpg" width="500" /></p>
<p>
	v.l.: Peter Marx, Frank Franz, Holger Apfel</p>
<p>
	&nbsp;</p>
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	<img alt="" border="0" height="332" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/marx-apfel-franz-kreis.jpg" width="500" /></p>
<p>
	v.l.: Peter Marx, Holger Apfel, Frank Franz, Thorsten Kreis</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" border="0" height="332" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/halle.jpg" width="500" /></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" border="0" height="332" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/marx.jpg" width="500" /></p>
<p>
	Peter Marx</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" border="0" height="500" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/franz.jpg" width="332" /></p>
<p>
	Frank Franz</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<img alt="" border="0" height="500" src="http://www.npd-saar.de/multimedia/bilder/aschermittwoch2010/apfel.jpg" width="332" /></p>
<p>
	Holger Apfel</p>
]]></description>
					</item>
					
		</channel>
	</rss>